So, am Dienstag war das Wetter dann doch im Klassen besser als am Montag. Mehr Sonne und der Wind liess im Laufe des Vormittags auch immer mehr nach. Die Talstation der Seilbahn zum Tafelberg war zwar Morgens noch geschlossen, öffnete aber im Laufe des Vormittags. Gegen Mittag ging es dann los. Aber die Idee hatten wohl auch noch viele andere Leute. Die Parkplätze waren fast komplett belegt aber mein Mäuschen hat ja mal wieder eine Lücke gefunden. Die Warteschlange am Ticketschalter war schon recht lang. Wir mussten so etwa 30 Minuten warten. Dann hatten wir die Tickets aber in der Hand und das Anstehen für die Seilbahn selber war dann gar nicht mehr schlimm. Die 15 Minuten vergingen wie im Fluge. Mein Mäuschen wurde immer nervöser, da sie Seilbahnen ja so gar nicht mag. Im letzten Jahr auf die Zugspitze ist sie gar nicht erst mitgekommen und hat in der Talstation einen Kaiserschmarrn gegessen, ware ich oben auf der Zugspitze war.
Nun gestern hat Sie all Ihren Mut aufgebracht und in die Kabine eingestiegen. Wunderbar. Jetzt gab es keinen Weg mehr zurück. Aber innen stehen und immer den Blick auf den Berg halten ist wohl die beste Waffe gegen die Angst. Nicht nach hinten schauen. Ich hatte mich auf die Fläche in der Kabine gestellt. Die rotiert nämlich und so bekommt man auf der Fahrt nach oben in einer Umdrehung alles mit. Nach knapp 3 Minuten waren wir dann oben und ich muss sagen, es ware schon schade wenn wir diese Fahrt nicht gemacht hätten. Von oben hat man einen wirklich wunderbaren Ausblick auf Capetown und die umliegenden Orte. Als erfahrener Wanderer kann man sicherlich einige Wochen damit verbringen, das gesamte Plateau des Table Mountain ausgiebig zu erkunden. Übrigens kann es durchaus mal passieren, das man den Rückweg zu Fuss antreten muss. Bei starken Winden und schlechtem Wetter kann die Kabine nicht mehr fahren und die Wetterverhältnisse können tückisch sein und sich schnell ändern. Dann ist der Weg zu Fuss angesagt. Lt. Beschreibung soll man das aber in ca. 1 1/2 Stunden schaffen. Nun gut, wir haben uns knapp 2 Stunden auf dem Tableau aufgehalten und waren dann so gegen 16 Uhr zurück an der Talstation.
Jetzt wollten wir noch in den botanischen Garten. Auf dem Weg dahin mal wieder der berüchtigte Feierabend Verkehr. Wir haben knapp eine Stunde gebraucht.
Nun gestern hat Sie all Ihren Mut aufgebracht und in die Kabine eingestiegen. Wunderbar. Jetzt gab es keinen Weg mehr zurück. Aber innen stehen und immer den Blick auf den Berg halten ist wohl die beste Waffe gegen die Angst. Nicht nach hinten schauen. Ich hatte mich auf die Fläche in der Kabine gestellt. Die rotiert nämlich und so bekommt man auf der Fahrt nach oben in einer Umdrehung alles mit. Nach knapp 3 Minuten waren wir dann oben und ich muss sagen, es ware schon schade wenn wir diese Fahrt nicht gemacht hätten. Von oben hat man einen wirklich wunderbaren Ausblick auf Capetown und die umliegenden Orte. Als erfahrener Wanderer kann man sicherlich einige Wochen damit verbringen, das gesamte Plateau des Table Mountain ausgiebig zu erkunden. Übrigens kann es durchaus mal passieren, das man den Rückweg zu Fuss antreten muss. Bei starken Winden und schlechtem Wetter kann die Kabine nicht mehr fahren und die Wetterverhältnisse können tückisch sein und sich schnell ändern. Dann ist der Weg zu Fuss angesagt. Lt. Beschreibung soll man das aber in ca. 1 1/2 Stunden schaffen. Nun gut, wir haben uns knapp 2 Stunden auf dem Tableau aufgehalten und waren dann so gegen 16 Uhr zurück an der Talstation.
Jetzt wollten wir noch in den botanischen Garten. Auf dem Weg dahin mal wieder der berüchtigte Feierabend Verkehr. Wir haben knapp eine Stunde gebraucht.
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