Hey, jetzt brechen die letzten Stunden an. Unsere Koffer sind gepackt und auch das Rad ist wieder sicher im Karton verstaut. Auch die vielen kleinen Mitbringsel haben Ihren Platz gefunden. Jetzt können wir uns noch locker einige Stunden an den Pool begeben, denn der Flug geht erst gegen 19:30 ab.
Kapstadt / Südafrika Februar 2015
Donnerstag, 19. März 2015
Mittwoch, 18. März 2015
Lecker Abendessen mit unserern Gastgebern
Well, jeder Urlaub geht mal zuende. Gestern haben wir endlich mal wieder nichts unternommen. Ich war morgens ne Runde Radfahren, wir haben nochmal Wäsche aus der Reinigung abgeholt und haben in der Mall unsere letzten Briefe in den Briefkasten geworfen. Das war aber schon alles. Aber trotzdem schon fast Mittag. Nochmal eine Kleinigkeit selber zubereitet. Dann haben wir aber den Rest des Nachmittags schön am Pool gelegen und nochmal die Sonne genossen. Wer weiss ob die in Deutschland nach unserer Rückkehr auch noch scheint.
Gegen 17 Uhr sind wir dann mit unseren Gastgebern in die Brasserie nach "Strand" gefahren. Den Abend begonnen haben wir mit eine Flasche Sauvignon Blanc auf der Terasse draußen. Dazu eine Flasche Wasser und Eis für den Wein (der wird hier zu schnell warm in den Gläsern).
Gegen 18:15 hatte ich dann Hunger und wir sind nach drinnen, dort hatte Helga einen Tisch reserviert. Hm, als Vorspeise hatte ich eine Platte mit Hänchen Spießen in würziger Erdnuss Sauce, dazu frittierte Prawns mit Sweet Chilli Sauce, zwei Scheiben Gänseleberpastete und 4 Scheiben vom Kalamari. Lecker. Beate hat lieber auf den Starter verzichtet. Naja, als Haupgericht hatten wir dann beiden den sehr leckeren "KingKlip" mit unterschiedlichen Saucen. Das ist hier der beliebteste locale Fisch und das sicher zurecht.
Als Dessert gabs dann für mein Mäuschen eine leckere Panacotta und für mich eine Chocolade Mousse. Zur Krönung dann noch den Latte/Capuccino/Espresso zum Finale und damit wir auch ordentlich fahren mit dem Auto noch einen doppelten Amarula auf Eis.
Das war dann doch sehr reichlich.
Gegen 17 Uhr sind wir dann mit unseren Gastgebern in die Brasserie nach "Strand" gefahren. Den Abend begonnen haben wir mit eine Flasche Sauvignon Blanc auf der Terasse draußen. Dazu eine Flasche Wasser und Eis für den Wein (der wird hier zu schnell warm in den Gläsern).
Gegen 18:15 hatte ich dann Hunger und wir sind nach drinnen, dort hatte Helga einen Tisch reserviert. Hm, als Vorspeise hatte ich eine Platte mit Hänchen Spießen in würziger Erdnuss Sauce, dazu frittierte Prawns mit Sweet Chilli Sauce, zwei Scheiben Gänseleberpastete und 4 Scheiben vom Kalamari. Lecker. Beate hat lieber auf den Starter verzichtet. Naja, als Haupgericht hatten wir dann beiden den sehr leckeren "KingKlip" mit unterschiedlichen Saucen. Das ist hier der beliebteste locale Fisch und das sicher zurecht.
Als Dessert gabs dann für mein Mäuschen eine leckere Panacotta und für mich eine Chocolade Mousse. Zur Krönung dann noch den Latte/Capuccino/Espresso zum Finale und damit wir auch ordentlich fahren mit dem Auto noch einen doppelten Amarula auf Eis.
Das war dann doch sehr reichlich.
Unsere Eindrücke
Man glaubt es kaum unser letzter komplette Urlaubstag ist an gebrochen.
Haben bei strahlenden Sonnenschein am Pool gefrühstück, mein Schatz fährt erstmal noch eine riesengrosse Fahrradtour.Danach werden wir uns nochmals in die gewaltige Mall begeben unsere letzten Rans unter die Leute bringen (VORLETZTEN GRINS); man weiss ja nie unser Flieger geht ja erst morgen Abend um 19:25.
Für heute Abend ist noch ein tolles Dinner mit unseren Gastgebern geplant, Helga hat für 18:30 am Beach einen Tisch bestellt .
Ich muss noch mal meine Gedanken in Worte fassen. Diese Townchips jaja das ist eine Welt für sich........
Unser Ausflug dahin wurde von Helga gebucht. Und mein grosses Gluck war ,dass ihr Freund aus Deutschland,Martin, zur Zeit wegen einer familieren Angelegenheit in somer Set weilte. Er lebte so ca 10 Jahre mit seiner Fam. hier , und kennt sich super aus , vorallem viele kennen ihn ....
Er hat für mich immer übersetzt und mir viel mehr noch dazu erzählt.Tabanga unser Guide ist ein schwarzer Südafrikaner , er und seine komplette Fam leben in den Townchips, er führte uns in Ecken wo kein Weisser ( auch Martin ) NICHT HINGEHEN WÜRDEN:
Zuerst waren wir in einer kleinen Kirche , die während der Woche als Kindergarten u ich würde sagen wie bei uns Grundschule , genutzt wurde.Die Leute sind uns so freundlich entgegen gekommen u strahlten eine enorme Herzlichkeit aus .
Die kleinen Kinder kamen angelaufen drückten unsere Hand u strahlten.
Danach fuhren wir weiter in eine andere Strasse er parkte das Auto und kam mit 2 Männern zurück, Martin sagte das die beiden auf uns aufpassen......... Sie wichen auch nicht von unsere Seite ich verstand leider kein Wort was sie mir sagten.Wir gingen durch ganz schmale Gassen (ich hätte nie wieder da rausgefunden); GINGEN IN EINEN WINZIGEN EINKAUFSHOP ,vieleicht 3*3 meter gross mit Lebensmittel u Getränke ,rundherum alles aus Eisengitter...Tabanga erzählte u zeigte uns welches die Grundnahrungsmittel für die Leute sind .
Danach frage er eine Frau ob wir in ihr Heim mal reinkommen dürften, ich denke er gab ihr etwas Geld dafür,so winzig ,WELLBLECHHÜTTE , ein Raum total ausgefüllt mit allem was sie brauchen sogar Kühlschrank, winziges Sofa ; Fernseher,DVD Player,kleiner Tisch , da stand eine Blechwanne mit Wasser drin , sie wollte gerade ihre Wäsche waschen. Danach ging es zurück zum Auto, oh Schreck der Schlüssel war innen und das Auto zu. Ich staunte nicht schlecht wie die 3 Männer in null komma nichts das Auto aufgehebelt haben und wir weiter fahren konnten.(macht mir schon angst ).
Die unmöglichsten Wellblechhütten stehen neben kleinen gemauerten Häuschen.und was soll ich sagen:....Tolle neue AUTOS standen davor wowwww .Ich unterhielt mich mit Martin, sagte also wenn jemand in zB Europa eine straftat begeht der kann sich hier verstecken es wird ihn keiner finden......Nee nee sagte er so einfach ist das nicht die Bewohner hier haben ihre eigenen Gesetze.
Ein fremder würde ohne Vitamin B nicht lange genug Le3ben um sich zu verstecken.
Hier geht es zu wie vor 100 Jahren es hier schon war. ZB Wenn ein Nachbar was ganz schlimmes anstellte kam die LYNCHJUSTIZ , es warden heute noch Leute gesteinigt oder in eeinen mit Bezin gefüllten Autoreifen gesteckt und angezündet............
Die Townchips sind so riesig ,gesagt wird ca 2 Millionen aber dunkelziffer ca 3 * soviel.Es leben dort nicht nur Arme sonder auch Menschen die in Cape Town arbeiten zB Bänker Verkäufer usw. wir konnten Anzug und Schlips Typen sehen .Jedes TC hat seinen eigenen Namen LANGER , (SONNE)KHAYELITSHA, ( UNSER NEUES HAUS; GUGULETHU; (UNSER STOLZ)
Wir hatten dazugebucht ein Dinner bei SHEYLA ;;;köstlich war das Essen es gab Bufett mit teils einheimischen Gerichten. Dieser Tag war ein absolutes Erlebniss. Was ich noch schnell schreiben muss ,am Weg gab es GEGRILLTES zu Kaufen,,, ,also ich nicht,,,, , Schafsköpfe,Hühnerfüsse, u Innerreien.und Zitat Martin: die sind immer ganz schnell ausverkauft.
Parkguards sind hier wohl der unterste Niedriglohnsektor. So wie bei uns die Werbezettel Austräger. Kennt man in Deutschland gar nicht. Übernehmen in den Städten in etwa die Funktion von Parkuhren. Die lieben Leute kassieren aber nicht nur das Geld, nein sie helfen einem auch in enge Parklücken rein und auch wieder raus. Kassiert wird bar und wenn man länger parkt als gedacht, zahlt man einfach nach beim wegfahren. In den Malls ist das genauso. Da bezahlt man zwar nicht, bedankt sich aber mit einem Tip von ca. 5 Rand. Und in den Townships sieht es so aus, als würde man überfallen. Als wir zu Mzoli´s place unterwegs waren, wurden wir von einer Gestalt in gelber Warnweste plötzlich zur Seite dirigiert. Sah aus wie ein Überfall. War aber auch nur ein Parkguard, der uns messerscharf als Tourist erkannt hatte.
Tanken ist auch eine Freude. Man muss nicht einmal aus dem Auto austeigen. Einfach nur dem freundlichen Menschen sagen, was für ein Benzin man tanken will und los geht es. Meistens putzen die Jungs auch noch die Scheiben und man gibt ebenfalls 5 Rand. Nicht einmal zum Bezahlen steigt man aus. Portable Lesegeräte für Kreditkarten sind überall im Einsatz.
ZITAT BEATE: Als Urlauber ist das Exotik, aber wir müssen deren Kulur akzeptieren so wie sie ist.
wir können keinen ändern das kann nur jeder selbst tun.................
Haben bei strahlenden Sonnenschein am Pool gefrühstück, mein Schatz fährt erstmal noch eine riesengrosse Fahrradtour.Danach werden wir uns nochmals in die gewaltige Mall begeben unsere letzten Rans unter die Leute bringen (VORLETZTEN GRINS); man weiss ja nie unser Flieger geht ja erst morgen Abend um 19:25.
Für heute Abend ist noch ein tolles Dinner mit unseren Gastgebern geplant, Helga hat für 18:30 am Beach einen Tisch bestellt .
Ich muss noch mal meine Gedanken in Worte fassen. Diese Townchips jaja das ist eine Welt für sich........
Unser Ausflug dahin wurde von Helga gebucht. Und mein grosses Gluck war ,dass ihr Freund aus Deutschland,Martin, zur Zeit wegen einer familieren Angelegenheit in somer Set weilte. Er lebte so ca 10 Jahre mit seiner Fam. hier , und kennt sich super aus , vorallem viele kennen ihn ....
Er hat für mich immer übersetzt und mir viel mehr noch dazu erzählt.Tabanga unser Guide ist ein schwarzer Südafrikaner , er und seine komplette Fam leben in den Townchips, er führte uns in Ecken wo kein Weisser ( auch Martin ) NICHT HINGEHEN WÜRDEN:
Zuerst waren wir in einer kleinen Kirche , die während der Woche als Kindergarten u ich würde sagen wie bei uns Grundschule , genutzt wurde.Die Leute sind uns so freundlich entgegen gekommen u strahlten eine enorme Herzlichkeit aus .
Die kleinen Kinder kamen angelaufen drückten unsere Hand u strahlten.
Danach fuhren wir weiter in eine andere Strasse er parkte das Auto und kam mit 2 Männern zurück, Martin sagte das die beiden auf uns aufpassen......... Sie wichen auch nicht von unsere Seite ich verstand leider kein Wort was sie mir sagten.Wir gingen durch ganz schmale Gassen (ich hätte nie wieder da rausgefunden); GINGEN IN EINEN WINZIGEN EINKAUFSHOP ,vieleicht 3*3 meter gross mit Lebensmittel u Getränke ,rundherum alles aus Eisengitter...Tabanga erzählte u zeigte uns welches die Grundnahrungsmittel für die Leute sind .
Danach frage er eine Frau ob wir in ihr Heim mal reinkommen dürften, ich denke er gab ihr etwas Geld dafür,so winzig ,WELLBLECHHÜTTE , ein Raum total ausgefüllt mit allem was sie brauchen sogar Kühlschrank, winziges Sofa ; Fernseher,DVD Player,kleiner Tisch , da stand eine Blechwanne mit Wasser drin , sie wollte gerade ihre Wäsche waschen. Danach ging es zurück zum Auto, oh Schreck der Schlüssel war innen und das Auto zu. Ich staunte nicht schlecht wie die 3 Männer in null komma nichts das Auto aufgehebelt haben und wir weiter fahren konnten.(macht mir schon angst ).
Die unmöglichsten Wellblechhütten stehen neben kleinen gemauerten Häuschen.und was soll ich sagen:....Tolle neue AUTOS standen davor wowwww .Ich unterhielt mich mit Martin, sagte also wenn jemand in zB Europa eine straftat begeht der kann sich hier verstecken es wird ihn keiner finden......Nee nee sagte er so einfach ist das nicht die Bewohner hier haben ihre eigenen Gesetze.
Ein fremder würde ohne Vitamin B nicht lange genug Le3ben um sich zu verstecken.
Hier geht es zu wie vor 100 Jahren es hier schon war. ZB Wenn ein Nachbar was ganz schlimmes anstellte kam die LYNCHJUSTIZ , es warden heute noch Leute gesteinigt oder in eeinen mit Bezin gefüllten Autoreifen gesteckt und angezündet............
Die Townchips sind so riesig ,gesagt wird ca 2 Millionen aber dunkelziffer ca 3 * soviel.Es leben dort nicht nur Arme sonder auch Menschen die in Cape Town arbeiten zB Bänker Verkäufer usw. wir konnten Anzug und Schlips Typen sehen .Jedes TC hat seinen eigenen Namen LANGER , (SONNE)KHAYELITSHA, ( UNSER NEUES HAUS; GUGULETHU; (UNSER STOLZ)
Wir hatten dazugebucht ein Dinner bei SHEYLA ;;;köstlich war das Essen es gab Bufett mit teils einheimischen Gerichten. Dieser Tag war ein absolutes Erlebniss. Was ich noch schnell schreiben muss ,am Weg gab es GEGRILLTES zu Kaufen,,, ,also ich nicht,,,, , Schafsköpfe,Hühnerfüsse, u Innerreien.und Zitat Martin: die sind immer ganz schnell ausverkauft.
Parkguards sind hier wohl der unterste Niedriglohnsektor. So wie bei uns die Werbezettel Austräger. Kennt man in Deutschland gar nicht. Übernehmen in den Städten in etwa die Funktion von Parkuhren. Die lieben Leute kassieren aber nicht nur das Geld, nein sie helfen einem auch in enge Parklücken rein und auch wieder raus. Kassiert wird bar und wenn man länger parkt als gedacht, zahlt man einfach nach beim wegfahren. In den Malls ist das genauso. Da bezahlt man zwar nicht, bedankt sich aber mit einem Tip von ca. 5 Rand. Und in den Townships sieht es so aus, als würde man überfallen. Als wir zu Mzoli´s place unterwegs waren, wurden wir von einer Gestalt in gelber Warnweste plötzlich zur Seite dirigiert. Sah aus wie ein Überfall. War aber auch nur ein Parkguard, der uns messerscharf als Tourist erkannt hatte.
Tanken ist auch eine Freude. Man muss nicht einmal aus dem Auto austeigen. Einfach nur dem freundlichen Menschen sagen, was für ein Benzin man tanken will und los geht es. Meistens putzen die Jungs auch noch die Scheiben und man gibt ebenfalls 5 Rand. Nicht einmal zum Bezahlen steigt man aus. Portable Lesegeräte für Kreditkarten sind überall im Einsatz.
ZITAT BEATE: Als Urlauber ist das Exotik, aber wir müssen deren Kulur akzeptieren so wie sie ist.
wir können keinen ändern das kann nur jeder selbst tun.................
Dienstag, 17. März 2015
Kirstenbosch
Eigentlich ja schon etwas spat im Jahr waren wir dann noch in Capetown botanischem Garten Kirstenbosch. Wunderschön auch noch im Herbst. Ganz anders angelegt als der Kurpark in Bad Pyrmont. Der Park schmiegt sich an die Flanke des Table Mountain und von den Parkplätzen aus geht es im Park eigentlich immer nur bergauf. Viele Blumen waren natürlich schon verblüht. Trotzdem war im ganzen Park immer noch ein intensiver Duft zu verspüren. Vermutlich von den zahlreich vorhandenen Kräutergärten.
Allmählich ging dann die Sonne unterund wir haben uns auf den Heimweg gemacht.
Table Mountain
So, am Dienstag war das Wetter dann doch im Klassen besser als am Montag. Mehr Sonne und der Wind liess im Laufe des Vormittags auch immer mehr nach. Die Talstation der Seilbahn zum Tafelberg war zwar Morgens noch geschlossen, öffnete aber im Laufe des Vormittags. Gegen Mittag ging es dann los. Aber die Idee hatten wohl auch noch viele andere Leute. Die Parkplätze waren fast komplett belegt aber mein Mäuschen hat ja mal wieder eine Lücke gefunden. Die Warteschlange am Ticketschalter war schon recht lang. Wir mussten so etwa 30 Minuten warten. Dann hatten wir die Tickets aber in der Hand und das Anstehen für die Seilbahn selber war dann gar nicht mehr schlimm. Die 15 Minuten vergingen wie im Fluge. Mein Mäuschen wurde immer nervöser, da sie Seilbahnen ja so gar nicht mag. Im letzten Jahr auf die Zugspitze ist sie gar nicht erst mitgekommen und hat in der Talstation einen Kaiserschmarrn gegessen, ware ich oben auf der Zugspitze war.
Nun gestern hat Sie all Ihren Mut aufgebracht und in die Kabine eingestiegen. Wunderbar. Jetzt gab es keinen Weg mehr zurück. Aber innen stehen und immer den Blick auf den Berg halten ist wohl die beste Waffe gegen die Angst. Nicht nach hinten schauen. Ich hatte mich auf die Fläche in der Kabine gestellt. Die rotiert nämlich und so bekommt man auf der Fahrt nach oben in einer Umdrehung alles mit. Nach knapp 3 Minuten waren wir dann oben und ich muss sagen, es ware schon schade wenn wir diese Fahrt nicht gemacht hätten. Von oben hat man einen wirklich wunderbaren Ausblick auf Capetown und die umliegenden Orte. Als erfahrener Wanderer kann man sicherlich einige Wochen damit verbringen, das gesamte Plateau des Table Mountain ausgiebig zu erkunden. Übrigens kann es durchaus mal passieren, das man den Rückweg zu Fuss antreten muss. Bei starken Winden und schlechtem Wetter kann die Kabine nicht mehr fahren und die Wetterverhältnisse können tückisch sein und sich schnell ändern. Dann ist der Weg zu Fuss angesagt. Lt. Beschreibung soll man das aber in ca. 1 1/2 Stunden schaffen. Nun gut, wir haben uns knapp 2 Stunden auf dem Tableau aufgehalten und waren dann so gegen 16 Uhr zurück an der Talstation.
Jetzt wollten wir noch in den botanischen Garten. Auf dem Weg dahin mal wieder der berüchtigte Feierabend Verkehr. Wir haben knapp eine Stunde gebraucht.
Nun gestern hat Sie all Ihren Mut aufgebracht und in die Kabine eingestiegen. Wunderbar. Jetzt gab es keinen Weg mehr zurück. Aber innen stehen und immer den Blick auf den Berg halten ist wohl die beste Waffe gegen die Angst. Nicht nach hinten schauen. Ich hatte mich auf die Fläche in der Kabine gestellt. Die rotiert nämlich und so bekommt man auf der Fahrt nach oben in einer Umdrehung alles mit. Nach knapp 3 Minuten waren wir dann oben und ich muss sagen, es ware schon schade wenn wir diese Fahrt nicht gemacht hätten. Von oben hat man einen wirklich wunderbaren Ausblick auf Capetown und die umliegenden Orte. Als erfahrener Wanderer kann man sicherlich einige Wochen damit verbringen, das gesamte Plateau des Table Mountain ausgiebig zu erkunden. Übrigens kann es durchaus mal passieren, das man den Rückweg zu Fuss antreten muss. Bei starken Winden und schlechtem Wetter kann die Kabine nicht mehr fahren und die Wetterverhältnisse können tückisch sein und sich schnell ändern. Dann ist der Weg zu Fuss angesagt. Lt. Beschreibung soll man das aber in ca. 1 1/2 Stunden schaffen. Nun gut, wir haben uns knapp 2 Stunden auf dem Tableau aufgehalten und waren dann so gegen 16 Uhr zurück an der Talstation.
Jetzt wollten wir noch in den botanischen Garten. Auf dem Weg dahin mal wieder der berüchtigte Feierabend Verkehr. Wir haben knapp eine Stunde gebraucht.
Montag, 16. März 2015
Jörg und seine Highlights
Jörgs heutiges Highlight, mit 50 fängt das Leben an... lach .Wir sind nach capetown gefahren und man glaubt es nicht, sogar hier kann es regnen. ...haben in der Longstreet geparkt, (mit einen supertollenParkplatz..jaaaa); um über den Greenmarket gehen zu können . Ein Souvenir Markt von einer gewaltigen Größe , wo nur Schwarze ihre selbstgemachten Sachen anboten...... Mit Regen grrrr. In einer bikerkneipe haben wir angehalten und Cappuccino u Kakao getrunken ,weil mein Mann richtig erkannt hat das ich nöhlich wurde , viel Wind u Regen , war schliesslich gestylt (lach) ....... Danach kam das Highlight...lach im Mount Nelson Hotel, 5Sterne... gibt es immer ab 14 Uhr TEATIME das heißt Kuchenbufett und herzhafte Kleinigkeiten mhhhh lecker mein Mann hat viele viele Köstlichkeiten probiert und fühlte sich danach genudel (harmlos ausgedrückt ) mit Tee u einem Glas Champagner,, ( Die Eurozeichen in seinem Blick waren gigantisch , er sagte Mäuschen das kostet 50 Euro,pro Person ,ich habe nur gelächelt u genossen ) ; man glaubt es kaum es gab einen schwarzen hotelkater der hatte Narrenfreiheit ; ER LIEF VON TISCH ZU TISCH U LIESS SICH STREICHRELN .... Es war ein gelungener Tag mit Abschluss am Pool u Sonne .Das Abendessen fiel natürlich aus ..grins, sogar seine Fahrradtour.
SO langsam neigt sich unser Urlaub dem Ende entgegen es war ein absoluter Traum......
wir haben alles in vollen Zügen genossen.
Für heute oder morgen steht lediglich noch tablemountan an aber wir haben sehr starken Wind und die Seilbahn ist geschlossen mal schauen was wird.Es ist eben Spätherbst hier........
Sonntag, 15. März 2015
Kirche
Heute haben wir einen Gottesdienst in Townchip miterlebt ,es war ein traumhaftes Erlebnis...
diese Menschen haben eine freundliche fröhliche unvoreingenomme Herzlichkeit ich war dermassen gerührt es hat mich überwältig. Die Kinder strahlen dich an , nehmen deine Hand als wäre es das normalste der Welt. Die fröhlichen Lieder haben uns sofort mitgerissen ,leider kannten wir die Texte nicht.Wir sind dem Freund unserer Gastgeber unendlich dankbar das er uns mitgenommen hat von alleine hätten wir es gar nicht gewusst.
diese Menschen haben eine freundliche fröhliche unvoreingenomme Herzlichkeit ich war dermassen gerührt es hat mich überwältig. Die Kinder strahlen dich an , nehmen deine Hand als wäre es das normalste der Welt. Die fröhlichen Lieder haben uns sofort mitgerissen ,leider kannten wir die Texte nicht.Wir sind dem Freund unserer Gastgeber unendlich dankbar das er uns mitgenommen hat von alleine hätten wir es gar nicht gewusst.
Anschliessend wurde der grösste Wunsch meines Mannes erfüllt...lach.... Martin führte uns 2 Strassen weiter zum Mzolis Grill, seine Augen wurden grösser u grösser .. ..grins .Also ich würde es so bezeichnen .... in die Halle wo wir nach dem Fleisch aussuchen hingingen,... ist für mich zu vergleichen wie Ballermann in Winzig format , Musik ,alkohol u noch mehr alkohol,und Gras,, mit zunehmder Fröhlichkeit, ausgelassenes Tanzen . .Nach 2 Std war ich froh das wir zurück fuhren, ich hatte das Gefühl meine Ohren sind taub.....lach.
Den restlichen Tag verbrachten wir am Pool und mein Schatz konnte nach seiner Fahrradtour aufs Abendessen verzichten.....grins er war noch so gesättigt das nichts mehr ging .....
Abonnieren
Kommentare (Atom)