Donnerstag, 19. März 2015

Koffer packen

Hey, jetzt brechen die letzten Stunden an. Unsere Koffer sind gepackt und auch das Rad ist wieder sicher im Karton verstaut. Auch die vielen kleinen Mitbringsel haben Ihren Platz gefunden. Jetzt können wir uns noch locker einige Stunden an den Pool begeben, denn der Flug geht erst gegen 19:30 ab.

Mittwoch, 18. März 2015

Lecker Abendessen mit unserern Gastgebern

Well, jeder Urlaub geht mal zuende. Gestern haben wir endlich mal wieder nichts unternommen. Ich war morgens ne Runde Radfahren, wir haben nochmal Wäsche aus der Reinigung abgeholt und haben in der Mall unsere letzten Briefe in den Briefkasten geworfen. Das war aber schon alles. Aber trotzdem schon fast Mittag. Nochmal eine Kleinigkeit selber zubereitet. Dann haben wir aber den Rest des Nachmittags schön am Pool gelegen und nochmal die Sonne genossen. Wer weiss ob die in Deutschland nach unserer Rückkehr auch noch scheint.

Gegen 17 Uhr sind wir dann mit unseren Gastgebern in die Brasserie nach "Strand" gefahren. Den Abend begonnen haben wir mit eine Flasche Sauvignon Blanc auf der Terasse draußen. Dazu eine Flasche Wasser und Eis für den Wein (der wird hier zu schnell warm in den Gläsern).

Gegen 18:15 hatte ich dann Hunger und wir sind nach drinnen, dort hatte Helga einen Tisch reserviert. Hm, als Vorspeise hatte ich eine Platte mit Hänchen Spießen in würziger Erdnuss Sauce, dazu frittierte Prawns mit Sweet Chilli Sauce, zwei Scheiben Gänseleberpastete und 4 Scheiben vom Kalamari. Lecker. Beate hat lieber auf den Starter verzichtet. Naja, als Haupgericht hatten wir dann beiden den sehr leckeren "KingKlip" mit unterschiedlichen Saucen. Das ist hier der beliebteste locale Fisch und das sicher zurecht.

Als Dessert gabs dann für mein Mäuschen eine leckere Panacotta und für mich eine Chocolade Mousse. Zur Krönung dann noch den Latte/Capuccino/Espresso zum Finale und damit wir auch ordentlich fahren mit dem Auto noch einen doppelten Amarula auf Eis.

Das war dann doch sehr reichlich.

Unsere Eindrücke

Man glaubt es kaum unser letzter komplette Urlaubstag ist an gebrochen.
Haben bei strahlenden Sonnenschein am Pool gefrühstück, mein Schatz fährt erstmal noch eine riesengrosse Fahrradtour.Danach werden wir uns nochmals in die gewaltige Mall begeben unsere letzten Rans unter die Leute bringen (VORLETZTEN GRINS); man weiss ja nie unser Flieger geht ja erst morgen Abend um 19:25.
Für heute Abend ist noch ein tolles Dinner mit unseren Gastgebern geplant, Helga hat für 18:30 am Beach einen Tisch bestellt .
Ich muss noch mal meine Gedanken in Worte fassen. Diese Townchips jaja das ist eine Welt für sich........
Unser Ausflug dahin wurde von Helga gebucht. Und mein grosses Gluck war ,dass ihr Freund aus Deutschland,Martin, zur Zeit wegen einer familieren Angelegenheit in somer Set weilte. Er lebte so ca 10 Jahre mit seiner Fam. hier , und kennt sich super aus , vorallem viele kennen ihn ....
Er hat für mich immer übersetzt und mir viel mehr noch dazu erzählt.Tabanga unser Guide ist ein schwarzer Südafrikaner , er und seine komplette Fam leben in den Townchips, er führte uns in Ecken wo kein Weisser ( auch Martin ) NICHT HINGEHEN WÜRDEN:
Zuerst waren wir in einer kleinen Kirche , die während der Woche als Kindergarten u ich würde sagen wie bei uns Grundschule , genutzt wurde.Die Leute sind uns so freundlich entgegen gekommen u strahlten eine enorme Herzlichkeit aus .
Die kleinen Kinder kamen angelaufen drückten unsere Hand u strahlten.
Danach fuhren wir weiter in eine andere Strasse er parkte das Auto und kam mit 2 Männern zurück, Martin sagte das die beiden auf uns aufpassen......... Sie wichen auch nicht von unsere Seite ich verstand leider kein Wort was sie mir sagten.Wir gingen durch ganz schmale Gassen (ich hätte nie wieder da rausgefunden); GINGEN IN EINEN WINZIGEN EINKAUFSHOP ,vieleicht 3*3 meter gross mit Lebensmittel u Getränke ,rundherum alles aus Eisengitter...Tabanga erzählte u zeigte uns welches die Grundnahrungsmittel für die Leute sind .
Danach frage er eine Frau ob wir in ihr Heim mal reinkommen dürften, ich denke er gab ihr etwas Geld dafür,so winzig ,WELLBLECHHÜTTE , ein Raum total ausgefüllt mit allem was sie brauchen sogar Kühlschrank, winziges Sofa ; Fernseher,DVD Player,kleiner Tisch , da stand eine Blechwanne mit Wasser drin , sie wollte gerade ihre Wäsche waschen. Danach ging es zurück zum Auto, oh Schreck der Schlüssel war innen und das Auto zu. Ich staunte nicht schlecht wie die 3 Männer in null komma nichts das Auto aufgehebelt haben und wir weiter fahren konnten.(macht mir schon angst ).
Die unmöglichsten Wellblechhütten stehen neben kleinen gemauerten Häuschen.und was soll ich sagen:....Tolle neue AUTOS standen davor wowwww .Ich unterhielt mich mit Martin, sagte also wenn jemand in zB Europa eine straftat begeht der kann sich hier verstecken es wird ihn keiner finden......Nee nee sagte er so einfach ist das nicht die Bewohner hier haben ihre eigenen Gesetze.
Ein fremder würde ohne Vitamin  B nicht lange genug Le3ben um sich zu verstecken.
Hier geht es zu wie vor 100 Jahren es hier schon war. ZB Wenn ein Nachbar was ganz schlimmes anstellte kam die LYNCHJUSTIZ , es warden heute noch Leute gesteinigt oder in eeinen mit Bezin gefüllten Autoreifen gesteckt und angezündet............

Die Townchips sind so riesig ,gesagt wird ca 2 Millionen aber dunkelziffer ca 3 * soviel.Es leben dort nicht nur Arme sonder auch Menschen die in Cape Town arbeiten zB Bänker Verkäufer usw. wir konnten Anzug und Schlips Typen sehen .Jedes TC hat seinen eigenen Namen LANGER , (SONNE)KHAYELITSHA, ( UNSER NEUES HAUS; GUGULETHU; (UNSER STOLZ)
Wir hatten dazugebucht ein Dinner bei SHEYLA ;;;köstlich war das Essen es gab Bufett mit teils einheimischen Gerichten. Dieser Tag war ein absolutes Erlebniss. Was ich noch schnell schreiben muss ,am Weg gab es GEGRILLTES zu Kaufen,,, ,also ich nicht,,,, , Schafsköpfe,Hühnerfüsse, u Innerreien.und Zitat Martin: die sind immer ganz schnell ausverkauft.


Parkguards sind hier wohl der unterste Niedriglohnsektor. So wie bei uns die Werbezettel Austräger. Kennt man in Deutschland gar nicht. Übernehmen in den Städten in etwa die Funktion von Parkuhren. Die lieben Leute kassieren aber nicht nur das Geld, nein sie helfen einem auch in enge Parklücken rein und auch wieder raus. Kassiert wird bar und wenn man länger parkt als gedacht, zahlt man einfach nach beim wegfahren. In den Malls ist das genauso. Da bezahlt man zwar nicht, bedankt sich aber mit einem Tip von ca. 5 Rand. Und in den Townships sieht es so aus, als würde man überfallen. Als wir zu Mzoli´s place unterwegs waren, wurden wir von einer Gestalt in gelber Warnweste plötzlich zur Seite dirigiert. Sah aus wie ein Überfall. War aber auch nur ein Parkguard, der uns messerscharf als Tourist erkannt hatte.

Tanken ist auch eine Freude. Man muss nicht einmal aus dem Auto austeigen. Einfach nur dem freundlichen Menschen sagen, was für ein Benzin man tanken will und los geht es. Meistens putzen die Jungs auch noch die Scheiben und man gibt ebenfalls 5 Rand. Nicht einmal zum Bezahlen steigt man aus. Portable Lesegeräte für Kreditkarten sind überall im Einsatz.



ZITAT BEATE: Als Urlauber ist das Exotik, aber wir müssen deren Kulur akzeptieren so wie sie ist.

                            wir können keinen ändern das kann nur jeder selbst tun.................

Dienstag, 17. März 2015

Kirstenbosch

Eigentlich ja schon etwas spat im Jahr waren wir dann noch in Capetown botanischem Garten Kirstenbosch. Wunderschön auch noch im Herbst. Ganz anders angelegt als der Kurpark in Bad Pyrmont. Der Park schmiegt sich an die Flanke des Table Mountain und von den Parkplätzen aus geht es im Park eigentlich immer nur bergauf. Viele Blumen waren natürlich schon verblüht. Trotzdem war im ganzen Park immer noch ein intensiver Duft zu verspüren. Vermutlich von den zahlreich vorhandenen Kräutergärten.

 


Allmählich ging dann die Sonne unterund wir haben uns auf den Heimweg gemacht.

Table Mountain

So, am Dienstag war das Wetter dann doch im Klassen besser als am Montag. Mehr Sonne und der Wind liess im Laufe des Vormittags auch immer mehr nach. Die Talstation der Seilbahn zum Tafelberg war zwar Morgens noch geschlossen, öffnete aber im Laufe des Vormittags. Gegen Mittag ging es dann los. Aber die Idee hatten wohl auch noch viele andere Leute. Die Parkplätze waren fast komplett belegt aber mein Mäuschen hat ja mal wieder eine Lücke gefunden. Die Warteschlange am Ticketschalter war schon recht lang. Wir mussten so etwa 30 Minuten warten. Dann hatten wir die Tickets aber in der Hand und das Anstehen für die Seilbahn selber war dann gar nicht mehr schlimm. Die 15 Minuten vergingen wie im Fluge. Mein Mäuschen wurde immer nervöser, da sie Seilbahnen ja so gar nicht mag. Im letzten Jahr auf die Zugspitze ist sie gar nicht erst mitgekommen und hat in der Talstation einen Kaiserschmarrn gegessen, ware ich oben auf der Zugspitze war.

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Nun gestern hat Sie all Ihren Mut aufgebracht und in die Kabine eingestiegen. Wunderbar. Jetzt gab es keinen Weg mehr zurück. Aber innen stehen und immer den Blick auf den Berg halten ist wohl die beste Waffe gegen die Angst. Nicht nach hinten schauen. Ich hatte mich auf die Fläche in der Kabine gestellt. Die rotiert nämlich und so bekommt man auf der Fahrt nach oben in einer Umdrehung alles mit. Nach knapp 3 Minuten waren wir dann oben und ich muss sagen, es ware schon schade wenn wir diese Fahrt nicht gemacht hätten. Von oben hat man einen wirklich wunderbaren Ausblick auf Capetown und die umliegenden Orte. Als erfahrener Wanderer kann man sicherlich einige Wochen damit verbringen, das gesamte Plateau des Table Mountain ausgiebig zu erkunden. Übrigens kann es durchaus mal passieren, das man den Rückweg zu Fuss antreten muss. Bei starken Winden und schlechtem Wetter kann die Kabine nicht mehr fahren und die Wetterverhältnisse können tückisch sein und sich schnell ändern. Dann ist der Weg zu Fuss angesagt. Lt. Beschreibung soll man das aber in ca. 1 1/2 Stunden schaffen. Nun gut, wir haben uns knapp 2 Stunden auf dem Tableau aufgehalten und waren dann so gegen 16 Uhr zurück an der Talstation.
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Jetzt wollten wir noch in den botanischen Garten. Auf dem Weg dahin mal wieder der berüchtigte Feierabend Verkehr. Wir haben knapp eine Stunde gebraucht.

Montag, 16. März 2015

Jörg und seine Highlights

 
Jörgs heutiges Highlight, mit 50 fängt das Leben an... lach  .Wir sind nach capetown gefahren und man glaubt es nicht, sogar hier kann es regnen. ...haben in der Longstreet geparkt, (mit einen supertollenParkplatz..jaaaa); um über den Greenmarket gehen zu können . Ein Souvenir Markt von einer gewaltigen Größe , wo nur Schwarze ihre selbstgemachten Sachen anboten...... Mit Regen grrrr. In einer bikerkneipe haben wir angehalten und Cappuccino u Kakao getrunken ,weil mein Mann richtig erkannt hat das ich nöhlich wurde , viel Wind u Regen , war schliesslich gestylt (lach) ....... Danach kam das Highlight...lach im Mount Nelson Hotel, 5Sterne... gibt es immer ab 14 Uhr TEATIME das heißt Kuchenbufett und herzhafte Kleinigkeiten mhhhh lecker mein Mann hat viele viele Köstlichkeiten probiert und fühlte sich danach genudel (harmlos ausgedrückt ) mit Tee u einem Glas Champagner,, ( Die Eurozeichen in seinem Blick waren gigantisch , er sagte Mäuschen das kostet 50 Euro,pro Person ,ich habe nur gelächelt u genossen ) ; man glaubt es kaum es gab einen schwarzen hotelkater der hatte Narrenfreiheit ; ER LIEF VON TISCH ZU TISCH U LIESS SICH STREICHRELN .... Es war ein gelungener Tag mit Abschluss am Pool u Sonne .Das Abendessen fiel natürlich aus ..grins, sogar seine Fahrradtour.

SO langsam neigt sich unser Urlaub dem Ende entgegen es war ein absoluter Traum......
wir haben alles in vollen Zügen genossen.
Für heute oder morgen steht lediglich noch tablemountan an aber wir haben sehr starken Wind und die Seilbahn ist geschlossen mal schauen was wird.Es ist eben Spätherbst hier........
 
 

Sonntag, 15. März 2015

Kirche

Heute haben wir einen Gottesdienst in Townchip miterlebt ,es war ein traumhaftes Erlebnis...
diese Menschen haben eine freundliche fröhliche unvoreingenomme Herzlichkeit ich war dermassen gerührt es hat mich überwältig. Die Kinder strahlen dich an , nehmen deine Hand als wäre es das normalste der Welt. Die fröhlichen Lieder haben uns sofort mitgerissen ,leider kannten wir die Texte nicht.Wir sind dem Freund unserer Gastgeber unendlich dankbar das er uns mitgenommen hat von alleine hätten wir es gar nicht gewusst.

 

Anschliessend wurde der grösste Wunsch meines Mannes erfüllt...lach.... Martin führte uns 2 Strassen weiter zum Mzolis Grill, seine Augen wurden grösser u grösser .. ..grins .Also ich  würde es so bezeichnen .... in die  Halle wo wir nach dem Fleisch aussuchen hingingen,... ist für mich  zu vergleichen wie Ballermann in Winzig format ,  Musik ,alkohol u noch mehr alkohol,und Gras,, mit zunehmder Fröhlichkeit,  ausgelassenes Tanzen . .Nach 2 Std war ich froh das wir zurück fuhren,  ich hatte das Gefühl meine Ohren sind taub.....lach.
Den restlichen Tag verbrachten wir am Pool und mein Schatz konnte nach seiner Fahrradtour aufs Abendessen verzichten.....grins er war noch so gesättigt das nichts mehr ging .....

Lecker Essen im Township Mzoli's place

Hey, nach der Kirche ging es in ein Township Restaurant Mzolis Place. Wow, das war schon etwas ungewöhnlich. Ist ja auch mehr als nur ein Restaurant. Und eigentlich auch nicht wirklich ein Restaurant. Im Eingang an der Theke sieht es aus wie beim Schlachter. Es gibt alles was einen Grillfan so begeistert. Riesige Holzfällersteaks, Hähnchenteilchen, Schweinebauch etc. Man sucht sich seine Favorites aus und ein würziges Dressing aus und bezahlt. Die Ware gibt man dann beim "Grillmeister" ab. Da bemühen sich einige Jungs in wirklich schweißtreibender Arbeit darum die Sachen schnellstmöglich zu Grillen. Bei dem Andrang kann das aber schon mal 30 Minuten dauern.



In der dem sagen wir mal "Grillraum" ist die Hölle los. Man stelle sich das in etwa so vor, als wenn man 10 riesige Holzkohle Grills in einen mehr oder weniger geschlossenen Raum stellt und dann anfängt zu grillen. Ich habe dem Treiben eine weile zugeschaut. Da wird die Luft in meiner Region schon ganz schön dünn.

Bier und alles andere bringt man am besten selber mit. Dazu macht ein DJ laute Musik. Mehr so ein Dance Kram. Nicht gerade mein Stil.

In der Wikipedia steht auch einiges Wissenswertes zu dem "Restaurant".

 

Samstag, 14. März 2015

Schon wieder Andenken und Busrundfahrt in Capetown

Grr, heute Morgen war wieder Markt in Somerset und wieder haben wir locker einen drei Tüten mit Mitbringseln eingepackt. Ich hoffe wir bekommen die alle in unsere Koffer und auch heile zurück. Einige sind schon etwas zerbrechlich.

Da das Wetter heute super war, wollten wir dann direkt auf den Tafelberg fahren. Haben uns dann aber während der Fahrt anders entschlossen und ein Ticket für eine Busrundfahrt gekauft.

Damit dann also los. Der Bus halt an der Talstation zur Gondel zum Tafelberg. Aber heute Wochenende und riesig viel los. Bestimmt 1h Anstehen für die Gondel nach oben. Also weiter mit dem Bus. In Camps Bay ausgestiegen. Uhh, das ist mindestens so schick wie Sylt. Hotels und Cafes massig am Strand. Dazu endlich mal einige Leute, die auch ein Bad gewagt haben (obwohl nur ca. 14 ° Grad warm). In so einem Milieu muss man natürlich wenigstens einen Capu trinken. Vor dem Bus übrigens Kindersklaverei (in meinen Augen). Die Kiddies (vielleicht max. 5. Jahre alt) mussten vor den aussteigenden Fahrgästen tanzen und ein Erwachsener sammelte das Geld ein.

Ok, weiter mit dem Bus und Ausstieg in der Long Street (Capetowns Party Meile). Direkt neben der Bushaltestelle ein wirklich uriges Café mit dem Namen Madam Toiduo.



Haben dort zwei Amarula getrunken + einen Fruchtsalat mit Joghurt. Als Werbegeschenk gab es zwei wirklich schicke Halsbänder dazu.

Wir wollten noch einen zweiten Versuch wagen mit dem Tafelberg. Also wieder rein in den Bus und erneut hoch zur Talstation. Aber gefühlt waren die Schlangen noch länger. Wir hoffen einfach, das von Montag bis Donnerstag noch mal ein schöner Tag dabei ist (der Tafelberg liegt gerne mal unter Wolken, obwohl es in der Stadt sonnig ist). Also wieder zurück. Noch schnell ein paar Baguettes gekauft und dann mit dem Auto auf den Signal Hill zum Sonnenuntergang.

Die Auffahrt etwas stressig. Schmale Strasse. Zugeparkt. Aber wir haben es geschafft und sogar noch einen halbwegs legalen Parkplatz gefunden. Sonnenuntergang war schön aber sicher nicht einmalig. Der Blick auf Capetown in der Dunkelheit war aber die Fahrt echt wert.



Zurück dann echt nervig. Irgendwie hatten sich die Autos "verheddert" und wir haben für den Rückweg bestimmt 15 Minuten länger gebraucht. Aber endlich waren wir aus dem gröbsten raus und dann mit Volltempo zurück nach Somerset.

Morgen geht es zurück in ein Township zu einem Gottesdienst.

Freitag, 13. März 2015

Südlichster Punkt Afrikas

Ja war schon ein tolles Gefühl rechts Indischer Ozean ,links Atlantischer Ozean und wir  standen genau mittig ...cool . Aber die Fahrt dahin war schon etwas nervig ,sehr lang über einen Pass der viele km lang war, hoch und runter ...Mein erstes Erlebniss mit der Polizei....Strassenkontrolle (mein MANN hätte es riesig gefreut wenn ich HÄTTE  Strafe bezahlen müssen wegen zu schnelles fahren)......haha war nur eine normale Kontrolle ,wollte den Führerschein sehen,  mit meinen charmanten lächeln habe ich alles ohne viel Worte gemeistert...grins . nach so ca 110 km war ich nöhlich wollte einen Kaffee und was zum schlickern, aber es gab nichts, .mussten noch 10 km fahren ,,wir kamen in ein kleines Örtchen,  eine kleine  Bude, dort stand Coffie Bar ich hielt an und freute mich.....mein schatz stieg aus, eine nette Dame sprach mit ihm. Ich verstand kein Wort, er ging in den Laden, oh schreck, neben mir hielt ein POLIZEIAUTO, er hupte kurz und sagte was ,I don't now....Ich dachte mir dann weil ich in verkehrter Richtung parkte das er dies meinen könnte. Und richtig er fuhr 2 m weiter hielt und wartete bis ich wegfuhr. Also 2 mal kontakt mit der örtlichen Police....

Naja, irgendwann sind wir dann endlich am Cape Agulhas angekommen. Wesentlich bescheidener als das Cape of Good Hope. Aber es war glücklicherweise nicht so windig. Wolkig und etwa 20° hatten wir. Hier ist also der südlichste Punkt Afrikas, da wo sich Atlantik und Indischer Ozean treffen. Das Wasser hatte aber noch noch viel vom indischen Ozean an sich. Kühl wie schon gewohnt.

 


An einem Schiffswrack wurden Fotoaufnahmen gemacht. Die junge Dame sah wirklich interessant aus.

Nach 2 Stunden aufenthalt sind wir dann zurück (es war schon etwa 14 Uhr). Mein gewählter Shortcut zur R43 nach Hermanus war eine schlechte Wahl. Eine längere Baustelle und so locker 20Km nur Gravel Road. Nur ab und zu kam uns ein Auto entgegen. Man hatte das Gefühl im Nirgendwo zu sein. Das hat mein Mäuschen doch zu sehr durchgeschüttelt und als wir dann endlich in Hermanus ankamen, war es schon knapp 16 Uhr. Dort haben wir erstmal eine Pause gemacht. Aber auch ein Cappu konnte meine Kleine nicht wieder richtig in Form bringen. Ihre Laune bliebt den Rest des Tages doch arg gedämpft (harmlos ausgedrückt).

Weiter ging es dann nach Bettýs Bay. Die Pinguinkolonie dort zauberte dann doch wieder ein Lächeln auf Beate.

 



Weiter gings dann die Küstenstraße richtig Gordons Bay. Traumhaft. Der Streckenabschnitt kann locker mit der Route 1 an der Pazifik Küste südlich von San Francisco mithalten.

Wir waren dann aber froh, das wir gegen 19 Uhr zurück waren in Somerset und in der Mall noch etwas Essen und Einkaufen konnten.

Donnerstag, 12. März 2015

Rückfahrt und Wine Tasting

Auf der Rückfahrt sind wir dann auf der N1 nicht durch den Hugenotten Tunnel gefahren sondern die alte Paßstraße R301. Das lohnt sich, wenn man nicht unbedingt schnell sein muß. Und man spart 32 Rand Tunnelgebühren. Der Paß liegt auf knapp 800m Höhe. Dann geht es runter ins Tal nach Paarl. Wie üblich auf der R44 zurück nach Somerset West. Hm, keine gute Idee den Weintraubenverkäufern an der Straße ein paar Trauben abzukaufen. Der wollte seine ganze Kiste für 150 Rand abgeben. Das ware wohl ein guter Preis gewesen, aber die Kiste hätte für Wochen gereicht. Und für eine Menge, auf die wir auf dem Markt in Stellenbosch 10 Rand bezahlt haben, wollte er dann gleich 70 Rand. Oh war das ein schmerzhaftes Handeln. Seine Kinder und er würden am Hungertuch nagen, wenn er die Kiste nicht noch heute verkauft. Das war nervig. Am Ende haben wir 14 Rand bezahlt. Das war für mich ok.

Kurz vor dem Ziel haben wir dann nochmal eine Zwischenstation auf dem Weingut Avontuur gemacht. Ich habe einige Weine probiert und dann zwei Flaschen Weisswein und eine Flasche Rotwein mitgenommen.

Zurück in Somset brauchte ich dann erstmal mein Rad. Bin eine Runde den Helderberg heraufgefahren. Hier warden die Hauser immer luxuriöser und die Mauern und Zäune dicker und höher. Das finde ich hier eigentlich am schlimmsten. Man muss seinen Besitz so sehr schützen, wegen der grossen sozialen Unterschiede. So etwas möchte ich nicht.

 

Safari#2

Am Donnerstag Morgenm klingelte der Wecker dann bereits um 5:00. Denn um 6:30 sollte es schon wieder losgehen zur Morgensafari. Wir hatten genügend Zeit um die Außendusche zu testen. Einfach hervorragend. Ich bin begeistert. Kalte und warme Schauer haben mich wachgemacht. Glücklicherweise gab es auch vorher noch Kaffee, Tee und die kleinen Wachmacher. Sind dann pünktlich um 6:30 los. Die Flußpferde waren wohl noch am Schlafen, ansonsten haben wir aber alle Tiere des Vortages wiedergesehen. Die Springböcke waren besonders gut drauf und haben gezeigt, warum sie Ihren Namen tragen. Im Löwenbereich haben nur einige Leute die Löwen gesehen. Ich habe jedenfalls nichts gesehen und ware für eine hungrige Löwin wohl eine einfache Beute gewesen. Zum Schluß waren wir dann auch noch in einer Station für verletzte Tiere (die z.b. gejagt wurden). Dort konnte man auch hautnah einen Leopard sehen. Wow, was für ein tolles Tier.



Das übliche Buffet durfte natürlich auch nicht fehlen. Uff, drei Buffets in 24 Stunden. Das ist schon heavy.

Wir haben dann nach dem Auschecken noch ein bischen in der Resort Anlage gechillt und sind gegen Mittag zurückgefahren.
 

Mittwoch, 11. März 2015

Safari in Aquila game resort

Unser Safarierlebniss ,was soll ich schreiben ,bin noch so beeindruckt von unserm Townchip trip es war eine ganz andere Welt...Mir ist mal wieder klargeworden ,dass es uns RICHTIG GUT geht. Und wir uns nicht so aufregen sollten über Nichtigkeiten. Die Menschen haben nicht viel und sind trotzdem glücklich ....Hierüber muss ich nochmals extra schreiben wir werden am So einen Gottesdienst dort miterleben, danach mehr......
Die Safari war der Hammer wow ... um 9.30 sind wir losgefahren und waren so ca 12.15 da. Die Fahrt war schon anstrengend,4 Baustellen mit langer Wartezeit jeweils..  Endlich da und einfach nur geilllll . Sektempfang, anmeldung,DINNER mmmhhhh lecker mindestens 4 Sterne Büfett ,während dessen 2 Elefanten beobachtet ,danach konnten wir unser Chalet beziehen ,Reetgedecktes Dach grosse Badewanne und jetzt das beste Luxusaussendusche....wow nur für uns. Es standen in Abständen so ca 50 Hauser keiner konnte den anderen sehen, unser Blick ging ins Resort dieses war eingezäunt . Wir hatten 2 Std Zeit und umzuschauen um 16.00Uhr mussten  wir beim Empfang sein ,wir wurden in 4 offenen ,  kleinen LKWs aufgeteilt .die Fahrt konnte beginnen ,durch ein grosses Tor starteten wir vorbei an Flusspferden Springböcken, Zebras , Strausse, Giraffen , Nashörner, Elefanten ,Orex,und Büffel war schon toll zum Anfassen nahe. nach ca 2 Std machte der Fahrer eine Pause und unsere Augen wurden riesig , er holte gekühltes Wasser Sekt u Grapetizer ( Traubensaft mit Kohlensäure) ; LECKER..... plus grosser Platte mit Studentenfutter ,wie wir Deutschen sagen würden.Danach kam eigentlich das Highlight wir konnten in freier Wildbahn LÖWEN sehen ,fast zum anfassen 6 Stück an der Zahl sehr beeindruckend !!!!!!!!!!!! Und ich muss sagen hätte nicht gedacht ,dass eigentlich die gefährlichsten Tiere dort die Büffel sind unser Fahrer hatte einen heidenrespekt davor ist denen immer ausgewichen und hat versucht ihnen nicht zu nahe zu kommen....um 19:30 war die Tour beendet und was gab es ???? Natürlich ein excelentes Büfett .....wäre ich dort 3 Wochen käme ich genudelt zurück....grins..Und mein Abschlussss wow 2 doppelte AMARULA mit Eis....mmmhhhhhhh. Danach Dusche geniessen und Bett, ach so das geniale war noch im HAUS an der Wand eine Handbetriebene Sirene für den Notfall der nicht eingetreten ist...........
 

Dienstag, 10. März 2015

Townships

Heute hatten wir dann ein kräftiges Kontrastprogramm zu dem doch europäisch wirkenden Kapstadt oder auch Somer Set. Wir sind mit Khabang durch verschiedene Townships in der Nähe von Kapstadt gefahren. Hier sieht die Welt dann ganz anders aus. Wellblechhütten an den Rändern der Townships und einfache (Mandela) Hauser (aus Backsteinen) im inneren dominieren das Straßenbild. Der Müll ist allgegenwärtig, auch in den Teilen der Townships, wo die Hauser etwas gediegener aussehen. -60% beträgt die Arbeitslosenquote hier. Viele verdienen sich Ihr Geld als "Selbstständige".


 Als Kunsthandwerker sind die Jungs wirklich sehr begnadet. Wir waren auch in der Hütte eines traditionellen Heilers. Meine Frau wollte mich da behandeln lassen, das ist aber nicht mein Ding. An eine solche Form der Heilung muss man wohl durch "Glauben" auch kräftig selber mitwirken. 


Trotzdem mangelt es an nichts, würde ich mal so sagen. Es gibt für jede Hütte Strom (den man auch mal illegal anzapt), 50 Einheiten pro Monat sind frei. Für einen Block von Wellblechhütten gibt es eine gemeinsame Toilette und ein Tap zum Zapfen von Frischwasser. In einer Hütte waren wir drin, elendlich klein, so groß wie unser Abstellraum hätte ich gesagt. Aber mit Kühlschrank, Herd, Fernseher ausgestattet. Und das Bett mitten drin. Auch Mobiltelefone hat hier jeder. Und Hungern muss auch niemand.

In einer Kirche haben wir gesehen, wie man dieses Gebäude sinnvoll nutzen an. Wenn keine Messen sind in der Woche, dient es als Kindergarten für die Kleinen.

Danach waren wir an einem Platz, wo Bier selbstgebraut wurde. Brauen ist wohl eher das falsche Wort. Es wird gekocht. Die Trinkhalle ist eine Wellblechhütte mit total verrussten Wänden und Decken. Denn hier heizt man bei Kälte mit einem offenen Feuer. Mit 20 Rand ist man den ganzen Tag dabei und kann soviel trinken wie man will. Ich habe von dem Bier auch probiert. Man trinkt gemeinschaftlich aus einem grossen Blecheimer. Kostet erstmal etwas Überwindung, weil auf dem Bier so ein komischer Schaum schwamm. Sah eher wie Milchschaum aus. Schmeckt auch gewöhnungsbedürftig. Sehr säuerlich.


Aber ich habe es überlebt.

In einem Kunsthandwerkermarkt haben wir sehr schöne Teile erworben und den Leuten zu etwas Geld verholfen. Diese Touristentouren durch die Tównships sind die einzige Einahmequelle zusätzlich zum Verkauf auf Märkten in Kapstadt und Umgebung. Und im Winter bricht das Geschäft vollkommen zusammen.

Ein Selbsthilfe Projekt war eine kleine Gemüseplantage. Dort wurden von 16 Mitarbeitern verschiedene Gemüse angepflanzt (Spinat, Paprika, Möhren, Kohl, Radieschen, etc.). Der wird dann zu günstigen Preisen an die Township Bewohner verteilt.

 


Und zu guter letzt waren wir dann in einen der Townships noch Essen. Auch dort gibt es wohl Restaurants, aber ich denke nur die Touristen gehen dorthin. Bei einem Preis von 150 Rand pro Person könnte das sich wohl sonst niemend leisten. Das Essen war in Buffetform, so das wir alles mögliche probieren konnten. Viele Sachen waren durchaus europäischen Stils, aber doch einige Besonderheiten. Strauss und Kudu hatte ich vorher noch nicht gegessen. Der Maisbrei (afrikaans mielie pap) (in unserem Fall mit Bohnen) schmeckt durchaus lecker. Recht wenig eigengeschmack (wie Milchreis). Deswegen reicht man würzige Saucen dazu.

So jetzt aber genug.

Montag, 9. März 2015

Franchhoek und Strand

Nach der Anstrengung gestern war dann heute etwas Ruhe angesagt. Nachdem Frühstück sind wir zu einnem Ausflug nach Franchhoek aufgebrochen, einem kleinem Städtchen knapp 40KM von Somerset entfernt. Der Ort hat eine auf die Hugenotten zurückzuführende französische Tradition. Anlang der Hauptstraße spielt sich hier das Leben ab. Die übliche Ansammlung von Cafes, Restaurants und Kunsthandwerk Shops. Typische Touristenstadt.

Aber unsere Rückfahrt über Grabouw war wirklich toll. Die Straße schlängelt sich in Serpentinen an den Bergen vorbei (bis zu knapp 1000m) und man hat tolle Blicke ins Tal.

 


Der weitere Weg führt durch das zentrale Apfelanbaugebiet in Südafrika. Hier kommen alle Äpfel her, die man im Laden in Deutschland mit der Aufschrift "Produced in SA" findet.

Der Rückweg hat uns dann auch noch nach "Strand" geführt. Das liegt vor den Toren von Somerset und hier war erstmalig besseres Wetter mit nicht ganz soviel Wind.


 


So gegen 15:30 waren wir zurück und haben dann noch etwas die Sonne genossen.

Morgen geht es dann in ein Township mit gemeinsamen Abendessen.

Sonntag, 8. März 2015

Capetown Cycle Tour

So, heute morgen startete die Cape Town Cylce Tour. Dieses Jahr auf einer verkürzten Strecke, da die ursprüngliche Strecke von 109KM durch stark von Feuer beeinträchtigte Gebiete führte. Ich denke mal für mich war das gut. Hatte ja nicht viel Training und deswegen kamen mir die 47KM sehr zugegegen. Wir beide sind gegen 4:30 aufgestanden und haben uns gemütlich vorbereitet. Sind dann gegen 5:30 losgefahren. Bis kurz vor Capetown lief der Verkehr noch flüssig. Dann kamen die ersten Straßensperren und wir mussten uns umorientieren. Sind wie üblich in ein Parkhaus an der V&A Waterfront gefahren. Dort habe ich mein Rad zusammengebaut. So gegen 7:30 habe ich mich auf dem Weg zum Startplatz gemacht. Alles sehr gut organisiert. So gegen 8:05 wurde dann die Gruppe 5G (meine) aufgerufen und zum Start vorbereitet. Jede Startgruppe hatte wohl etwa 500 Teilnehmer und zwischen zwei Gruppen waren jeweils 4 Minuten Abstand beim Start. Ingesamt waren es wohl ca.a 35000 Teilnehmer. Der Sieger war übrigens schon wieder im Ziel, da war ich noch gar nicht gestartet. Der junge Mann hat die 47KM in knapp mehr als 1 Stunde geschafft. Wow.

Um Punkt 8:30 startete die Gruppe 5G dann endlich.

 


Es began gleich mit einem ersten Anstieg und einer kurzen Abfahrt. Danach für einige Kilometer relativ eben und dann ein größerer Anstieg. Vielleicht so wie der Grießemer Berg, gefolgt von einem kleiner Abfahrt und dann den größten Anstieg der gesamten Strecke. Danach eine längere Abfahrt. Vor den Steigungen zog sich das Feld immer wie eine Ziehharmonika zusammen um danach wieder aufzufächern. Es war recht windig von vorne und teilweise hatte man mit Anstieg und Wind zu kämpfen. Nach der letzten Abfahrt war dann erstmal 5 KM flache Strecke und dann kam auch schon der Wendepunkt.

 


Es ging die gleiche Strecke wieder zurück. Nun gut, ich fühlte mich noch fit und war mir sicher das ich das easy packen warden. Auf dem Rückweg dann Support durch einen kräftigen Rückenwind. Und natürlich auch durch die vielen Kapstädter am Rande der Strecke, die echt toll waren mit Ihrem Applaus. Chearleader gab es natürlich auch und allerhand schräge Gestalten sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Fahrern. Ich war dann nach knapp 2,5 Stunden im Ziel mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 20KM/h. Ooops, da war der Sieger aber doch um einige schneller.

Ok, nach dem Rennen mit Schnuckelchen am Clock Tower getroffen.  Wollten noch etwas Essen, aber die Restaurants in der Waterfront waren alle brechend voll. Also nur kurz einen Snack verspeist und dann zurück nach Somerset. Dort haben wir dann lecker gegessen.
 


Big Daddy Burger nannte sich das Kunstwerk. Und da meine Frau eine etwas zu scharfe Köstlichkeit bestellt hatte, konnte ich von Ihrem Essen noch die Hälfte mit Speisen.

Hey, und den Rest das Nachmittags war relaxen am Pool und in der Sonne angesagt. Und weil der Burger Mittags so ausreichend war gab es dann zum Abend nur Käse, Trauben und ein Gläschen Wein.

Morgen gehts nach FrenchHoek

Samstag, 7. März 2015

Am Samstag mal wieder Stress mit dem Rad

Grr, ich kriege hier noch die Krise. Wollte am Samstag Morgen nochmal ein bischen trainieren. Die Bremse hinten war nicht in Ordnung und beim Rumhantieren hatte ich dann auf einmal den Umspanner in der Hand. Irgendwie hatte sich wohl während der letzten Fahrt die Schraube gelöst. Da habe ich dann wohl Gluck gehabt, das mir das nicht bei der Fahrt passiert ist. Nun ja, es war ca. 10:30. Wir also schnell ins Auto und wieder nach Stellenbosch zum Dealer. Der ist wirklich top und hat die Sache bis 13 Uhr zum Geschäftsschluß hinbekommen. Habe dann auch die Bremsen erneuern lassen, weil hinten die Bremse ebenfalls defect war. Dann konnte ich ab 14 Uhr noch ne Runde drehen, während meine Frau um 15 Uhr ein hiesiges Nagelstudio zur Schönheitspflege aufgesucht hat. Ich bin dann auch gegen 15:30 da gewesen und wir haben in einem Café noch etwas getrunken. Den Rest des Tages habe ich gefaulenzt.

Freitag, 6. März 2015

Kulturreicher Tag

Ja was sollten wir denn jetzt heute noch machen???? Das war die grosse Frage mein Schatz ist ja leider lediert, er konnte nicht so laufen wie er wollte.darum beswchlossen wir nach Cape town zu fahren ,es war schon so ca 11 Uhr als wir loskamen. Ich musste fahren weil er sein Bein schonen muss. Oh schreck mein Herz ist in die Hose gerutscht..... viel Verkehr .Links fahren ,selbstmörderische Fussgänger ,ZIEGEN u KÜHE am Autobahnrand und Tanken.....dieses erwies sich als ausserordentlich angenehm ,wir wurden bedient von vorne bis hinten..lach... es musste keiner aussteigen, 2 gute Geister kamen angelaufen ,Full Madame? die Scheiben wurden gründlichst gewaschen, die nächste Dame wollte die Felgen säubern, IN der Zwischenzeit erschien der nächste mit EC Gerät und Rechung, und alles im Auto wow was für ein Service.....So meine Herz in der Hose fahrt konnte beginnen 40 km in die grosse Stadt ,3 spurig und viel Verkehr,habe mich nicht aus der ruhe bringen lassen konnt stellenweise die Höchstgeschwindigkeit von 120 kmh ausnutzen.....ich muss sagen es war halb so schlimm wie ich dachte,es klappte gut ich musste bis zum Good Hope Center dort waren die Formalitäten zuerledigen für die cycle tour.



Dort fand gleichzeitg eine Messe für die Teilnehmer statt, diese hatten freien Eintritt alle anderen mussten bezahlen.....MOLLY du glaubst es nicht was passierte....es gab keine Parkplätze alles voll.....nur ich hatte mal wieder das grosse Gluck und hatte in 50 m Entfernung einen,,,,juhuuuuuuu und mein Mann sagte ja ja typisch meine Frau bekommt in der ganzen Welt einen Parkplatz......ja supi... den weitern Bericht überlasse ich meinem Schatz.........

 So, dann fahre ich mal fort. Auch wenn mein Schreibstil immer so schrecklich trocken ist. So gegen 14 Uhr waren wir dann wieder am Clock Tower und haben dort auf die Abfahrt der Fähre nach Robben Island gewartet. Ein kleiner Snack hat uns die Wartezeit verkürzt und ab und an waren auch tauchende Robben zu sehen. Die Fähre hat uns dann sicher zur Gefängnisinsel gebracht. Die Führung begann mit einer Busfahrt zu verschiedenen Stationen auf der Insel. Der Erzähler im Bus war ein ehemaliger politischer Häftling und konnte aus dem Nähkästchen plaudern. Am Ende der Bustour war dann eine Führung (wieder durch einen Ex-Häftling) durch einen Zellenblock angesagt. Am besten die genauen Infos mal auf der Website nachlesen. Insgesamt war das aber nicht so schön wie auf Alcatraz, wo man sich im weitestens Sinne frei bewegen konnte mit seinem Audio Guide.

 


Am Ende der Tour war dann unser Boot voll und wir mussten auf einen nachfolgenden Katamaran warten. Supi, wir haben einen Platz auf dem Vordeck bekommen. Das war  extreme erfrischend. Wir beide waren nach der Rückkehr mehr oder weniger Nass.

So, dann noch einen kleinen Snack in der Food Hall der V&A Waterfront zu uns genommen und dann zurück nach Hause.

Donnerstag, 5. März 2015

Upper Class Wine & Food & Jazz Concert

Fangen wir den gestrigen Tag mal morgens an. Wollte erstmal wieder ein bischen Rad fahren. Neue Strecke ausprobiert. Habe mich wohl etwas verschätzt mit der Route. Kam zu einem Bauernhof und 3 Hunde haben mich von der Weiterfahrt abgehalten. Dabei hätte ich nur bei KM 10 rechts abbiegen müssen. Aber wo ich unsere Gegend um Bad Pyrmont doch eigentlích in und auswendig kenne, sieht das hier anders aus. Ehe ich mich verirre, bin ich dann lieber zurück gefahren und habe für den Rest der Strecke den gleichen Weg wie am Mittwoch genommen. Bei der Querung der R44 dann die nächste Katastrophe. Rutsche von der Pedale, die Pedale haut mir in die linke Wade. Ich war erstmal 10 Minuten völlig außer Gefecht und habe dann mit Müh und Not den Rückweg geschafft. Besser ist es auch heute noch nicht. Nehme Magnesium Tabletten und kühlende Salbe. Heute noch etwas das linke Bein schonen. Morgen früh dann schauen, wie es geht.

Die Zeit bis Mittags haben wir uns gesonnt. Danach musste der Kühlschrank wieder aufgefüllt werden und wir sind zur Mall gefahren. Da meiner Frau ein Zehennagel abgebrochen war, haben wir jetzt für Samstag auch einen Termin beim Nagelspezialisten.

Nach dem Einkaufen war nochmal Sonne angesagt. Wir beide haben schon einiges an Bräune gewonnen.

Zu 17 Uhr sind wir dann zu dem Jazz Concert auf einem Weingut gefahren. Die Gäste ware alle mehr oder weniger Upper Class. Nur Weiße, viele Deutsche und Audi, BMW, Mercedes waren die vorherschenden Wagen. Schwarz waren nur die  Bediensteten. Das Konzert mit Andrew Young hat mich aber trotzdem sehr gut gefallen und ich habe bestimmt eine Flasche Wein getrunken. Bestraft wurde ich mit einem waschechten "Kater" heute morgen.

Mittwoch, 4. März 2015

Schöner Nachmittag an der V&A (Victoria and Albert) Waterfront

Heute Morgen bin ich ja dann das erste Mal mit dem Rad gefahren. Oh, merke schon dass ich nicht im Training bin. Die knapp 15Km waren ganz schön anstrengend. Will mich bessern. Morgen sollte es dann knapp 30Km warden.

Danach dann noch etwas relaxed und eine Kleinigkeit zum Mittag gegessen. Danach das erste mal nach Kapstadt rein zur V&A Waterfront. Eigentlich wollten wir vom Nelson Mandela Gateway aus eine Robben Island machen (gegen 15 Uhr). Leider war die Tour aber schon ausgebucht. Deshalb haben wir einfach nur Sightseeing betrieben. Der ausgebaute Hafen ist sicherlich für Touristen eine Attraktion. Wirklich eine gelungene Mischung von Museen, Kunsthandwerker Märkten, Restaurants,s Food Halls, etc. Die Zeit bis 19 Uhr ging schnell rum. Wir warden die Robben Island Tour am Freitag nochmal probieren.

 


Zwischen den 4 Friedennobelpreisträgern aus Südafrika.

Radtour Strecke geändert und auf knapp 50KM verkürzt

Ich glaube das kommt mir zugute. Die 120KM hätte ich wohl bei meinem momentanen Fitness Level nicht geschafft. Einfach zu wenig Training in der Wintermonaten. Dazu kommt die doch recht grosse Hitze. Am Sonntag sollen es um die 30 Grad warden. So werde ich ganz sicher ins Ziel kommen.

Dienstag, 3. März 2015

Besichtigung eines Weinguts

Danke erstmal dem Team von Flandria Cyles. Innerhalb von einigen Werktagen haben die Jungs mir einen neuen Freilauf beschafft und eingebaut. Mein Rad ist soweit wieder in Ordnung. Die Bremsen benötigen allerdings noch etwas Justierung. Sind einfach so fest eingestellt und bremsen schon ohne Zugkraft am Bremshebel. Werde ich morgen früh mal sehen.

Ist schon interessant, wie hier um Nahrung "gebettelt" wird. Auf Parkplätzen bekommt man die Offerte, das jemand immer ein Auge auf den Wagen wirft mit der Bitte um eine Kleinigkeit zu Essen. Meine Frau hatte ein weiches Herz und es gab einen Burger. Überhaupt geht es grösseren Straßenkreuzungen interessant zu. Zwischen den Fahrspuren sind hier immer allerhand Leute unterwegs die entweder betteln oder allen möglichen Krams verkaufen wollen. Heute viel uns der junge Mann mit dem orangem Kinderschwimmring besonders auf.

Nun gut, nachdem wir die Sache mit dem Rad schnell erledigt hatten, sind wir gegen Mittag in die Somerset Mall gefahren. Nun gut, eigentlich wollten wir nur After Sun Lotion kaufen und sind dann aber doch länger dort geblieben. Eine Mall bietet ja immer sehr viele Gelegenheiten zum Shoppen und so waren wir auch noch in einem Bekleidungsgeschäft. Aber meine kleine hat dort nichts passendes Gefunden und wir sind dann wieder raus. Eine Kleinigkeit asiatisch gegessen haben wir.

Zu 15 Uhr dann ins Weingut Vergelegen und eine Kellerei Tour mitgemacht. Hoch interessant, auch wenn ich leider nicht alle technischen Einzelheiten (auf Englisch) verstanden habe. Auf jedenfall ein Weingut mit sehr langer Tradition. Wir haben auch einige der Weintrauben probiert. Viel kleiner und süsser als die Tafeltrauben. Das Anwesen ist riesig mit einem großen Garten, diversen Wiesen, Baumalleen und kleinen Herrschaftshäusern.

Montag, 2. März 2015

RELEAXEN

Heute war unser Tag doch etwas ruhiger abgelaufen nach einem sehr gemütlichen Frühstück kam meinem Schatz die IDEE das wir ja mal zum beach fahren könnten ....Gesagt getan sind ca 20 min mit dem Auto gefahren zum Gordens bay(bikini strand)......Unsere Gastmama...grins sagte schon das der Wind noch sehr stark ist und wir vorsichtig sein sollten..... es war richtig doll warm und kein Mensch ,falsch, 2 Personen waren da......wie im Film ,und sonst langer Strand ohne weitere Menschen , schon etwas gruselig. JÖRG LIESS SICH NICHT ABSCHRECKEN , er musste natürlich den Indischen Ozean testen und hat versucht zu baden. Aber oh schreck das Wasser ist doch emfindlich kalt ,glaube 1 min hat er geschafft ..lach..Danach sind wir zur Somerset Mall zum Einkaufen gefahren ,und haben den POOL im Garten benutzt , der doch etwas wärmer war.......

Sonntag, 1. März 2015

Den 50`ten Geburtstag am "Cape of Good Hope" gefeiert

Wow, ich glaube viel angenehmer kann man seinen 50`ten Geburtstag nicht feiern. Morgens zum Frühstück wurden wir schon von unseren Gastgebern mit einem herzlichen Happy Birthday begrüßt. Dazu gab es einen leckeren Schoko Kuchen und ein Fahrrad Modell aus Draht.

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Gegen 9:30 sind wir dann losgekommen. Es ging über Muizenberg, Kalk Bay und Simonstown Richtung Süden zum "Cape of Good Hope". Der Tag war sehr windig. Wir sind unterwegs einmal kurz in Strandnähe angehalten und wurden gesandstrahlt. In den kleinen Orten war viel Sonntagsverkehr und wir sind nur langsam vorangekommen. Bestimmt 2 Stunden haben wir gebraucht und Mittags waren wir dann endlich da. Vom Parkplatz ging es mit einer kleinen Seilbetriebenen Bahn die letzten Meter hoch zum "Lighthouse". Dort wehte nun wirklich ein rauher Wind. In Böen sicherlich Sturmstärke. Eine warme Jacke ist an dem Ort angebracht.

 
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Von dort kann man dann nochmal ca. 500m näher ans Ende der Welt laufen. Es geht einen geschotterten Weg bergab. Und nochmal nahm der Wind zu.

Unterwegs haben wir auch einheimische Tierwelt gesehen. Paviane (Baboons) und Murmeltiere.
 


Auf dem Rückweg dann noch einen Stop am Point of Good Hope, dem südwestlichten Punkt Afrikas. Noch mehr Wind geht immer. Hier waren auch Surfer in Ihrem Element.

Auf dem Rückweg haben wir einen Stop in Hout Bay gemacht und dort lecker gegessen. Der Chapmans Peak Drive dorthin ist spektakulär. Viele Teilstücke regelrecht in den Fels gehauen.


Das Bild zeigt mein Mäuschen am höchsten Punkt. Der Fisch im Restaurant war super. Einheimischer Fisch, serviert in toller Sauce. Die Kellner liefen alle in Matrosenuniformen herum.

Den Sonnenuntergang wollten wir dann vom Signal Hill aus beobachten. Ich bin aber zu früh links abgebogen und so landeteten wir dann unterhalb der 12 Apostel.

 


Dort haben wir dann gegen 19:30 den Sonnenuntergang genossen. Anschließend dann über Kapstadt zurück nach Somerset, wo wir so gegen 20:30 eintrafen. Danach dann noch mit unseren Gastgebern geschnackt und erst so gegen 23:00 Uhr schlafen gegangen.