Wow, ich glaube viel angenehmer kann man seinen 50`ten Geburtstag nicht feiern. Morgens zum Frühstück wurden wir schon von unseren Gastgebern mit einem herzlichen Happy Birthday begrüßt. Dazu gab es einen leckeren Schoko Kuchen und ein Fahrrad Modell aus Draht.
Gegen 9:30 sind wir dann losgekommen. Es ging über Muizenberg, Kalk Bay und Simonstown Richtung Süden zum "Cape of Good Hope". Der Tag war sehr windig. Wir sind unterwegs einmal kurz in Strandnähe angehalten und wurden gesandstrahlt. In den kleinen Orten war viel Sonntagsverkehr und wir sind nur langsam vorangekommen. Bestimmt 2 Stunden haben wir gebraucht und Mittags waren wir dann endlich da. Vom Parkplatz ging es mit einer kleinen Seilbetriebenen Bahn die letzten Meter hoch zum "Lighthouse". Dort wehte nun wirklich ein rauher Wind. In Böen sicherlich Sturmstärke. Eine warme Jacke ist an dem Ort angebracht.
Gegen 9:30 sind wir dann losgekommen. Es ging über Muizenberg, Kalk Bay und Simonstown Richtung Süden zum "Cape of Good Hope". Der Tag war sehr windig. Wir sind unterwegs einmal kurz in Strandnähe angehalten und wurden gesandstrahlt. In den kleinen Orten war viel Sonntagsverkehr und wir sind nur langsam vorangekommen. Bestimmt 2 Stunden haben wir gebraucht und Mittags waren wir dann endlich da. Vom Parkplatz ging es mit einer kleinen Seilbetriebenen Bahn die letzten Meter hoch zum "Lighthouse". Dort wehte nun wirklich ein rauher Wind. In Böen sicherlich Sturmstärke. Eine warme Jacke ist an dem Ort angebracht.

Von dort kann man dann nochmal ca. 500m näher ans Ende der Welt laufen. Es geht einen geschotterten Weg bergab. Und nochmal nahm der Wind zu.
Unterwegs haben wir auch einheimische Tierwelt gesehen. Paviane (Baboons) und Murmeltiere.
Auf dem Rückweg dann noch einen Stop am Point of Good Hope, dem südwestlichten Punkt Afrikas. Noch mehr Wind geht immer. Hier waren auch Surfer in Ihrem Element.
Auf dem Rückweg haben wir einen Stop in Hout Bay gemacht und dort lecker gegessen. Der Chapmans Peak Drive dorthin ist spektakulär. Viele Teilstücke regelrecht in den Fels gehauen.
Das Bild zeigt mein Mäuschen am höchsten Punkt. Der Fisch im Restaurant war super. Einheimischer Fisch, serviert in toller Sauce. Die Kellner liefen alle in Matrosenuniformen herum.
Den Sonnenuntergang wollten wir dann vom Signal Hill aus beobachten. Ich bin aber zu früh links abgebogen und so landeteten wir dann unterhalb der 12 Apostel.
Dort haben wir dann gegen 19:30 den Sonnenuntergang genossen. Anschließend dann über Kapstadt zurück nach Somerset, wo wir so gegen 20:30 eintrafen. Danach dann noch mit unseren Gastgebern geschnackt und erst so gegen 23:00 Uhr schlafen gegangen.
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