Freitag, 6. März 2015

Kulturreicher Tag

Ja was sollten wir denn jetzt heute noch machen???? Das war die grosse Frage mein Schatz ist ja leider lediert, er konnte nicht so laufen wie er wollte.darum beswchlossen wir nach Cape town zu fahren ,es war schon so ca 11 Uhr als wir loskamen. Ich musste fahren weil er sein Bein schonen muss. Oh schreck mein Herz ist in die Hose gerutscht..... viel Verkehr .Links fahren ,selbstmörderische Fussgänger ,ZIEGEN u KÜHE am Autobahnrand und Tanken.....dieses erwies sich als ausserordentlich angenehm ,wir wurden bedient von vorne bis hinten..lach... es musste keiner aussteigen, 2 gute Geister kamen angelaufen ,Full Madame? die Scheiben wurden gründlichst gewaschen, die nächste Dame wollte die Felgen säubern, IN der Zwischenzeit erschien der nächste mit EC Gerät und Rechung, und alles im Auto wow was für ein Service.....So meine Herz in der Hose fahrt konnte beginnen 40 km in die grosse Stadt ,3 spurig und viel Verkehr,habe mich nicht aus der ruhe bringen lassen konnt stellenweise die Höchstgeschwindigkeit von 120 kmh ausnutzen.....ich muss sagen es war halb so schlimm wie ich dachte,es klappte gut ich musste bis zum Good Hope Center dort waren die Formalitäten zuerledigen für die cycle tour.



Dort fand gleichzeitg eine Messe für die Teilnehmer statt, diese hatten freien Eintritt alle anderen mussten bezahlen.....MOLLY du glaubst es nicht was passierte....es gab keine Parkplätze alles voll.....nur ich hatte mal wieder das grosse Gluck und hatte in 50 m Entfernung einen,,,,juhuuuuuuu und mein Mann sagte ja ja typisch meine Frau bekommt in der ganzen Welt einen Parkplatz......ja supi... den weitern Bericht überlasse ich meinem Schatz.........

 So, dann fahre ich mal fort. Auch wenn mein Schreibstil immer so schrecklich trocken ist. So gegen 14 Uhr waren wir dann wieder am Clock Tower und haben dort auf die Abfahrt der Fähre nach Robben Island gewartet. Ein kleiner Snack hat uns die Wartezeit verkürzt und ab und an waren auch tauchende Robben zu sehen. Die Fähre hat uns dann sicher zur Gefängnisinsel gebracht. Die Führung begann mit einer Busfahrt zu verschiedenen Stationen auf der Insel. Der Erzähler im Bus war ein ehemaliger politischer Häftling und konnte aus dem Nähkästchen plaudern. Am Ende der Bustour war dann eine Führung (wieder durch einen Ex-Häftling) durch einen Zellenblock angesagt. Am besten die genauen Infos mal auf der Website nachlesen. Insgesamt war das aber nicht so schön wie auf Alcatraz, wo man sich im weitestens Sinne frei bewegen konnte mit seinem Audio Guide.

 


Am Ende der Tour war dann unser Boot voll und wir mussten auf einen nachfolgenden Katamaran warten. Supi, wir haben einen Platz auf dem Vordeck bekommen. Das war  extreme erfrischend. Wir beide waren nach der Rückkehr mehr oder weniger Nass.

So, dann noch einen kleinen Snack in der Food Hall der V&A Waterfront zu uns genommen und dann zurück nach Hause.

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