Sonntag, 8. März 2015

Capetown Cycle Tour

So, heute morgen startete die Cape Town Cylce Tour. Dieses Jahr auf einer verkürzten Strecke, da die ursprüngliche Strecke von 109KM durch stark von Feuer beeinträchtigte Gebiete führte. Ich denke mal für mich war das gut. Hatte ja nicht viel Training und deswegen kamen mir die 47KM sehr zugegegen. Wir beide sind gegen 4:30 aufgestanden und haben uns gemütlich vorbereitet. Sind dann gegen 5:30 losgefahren. Bis kurz vor Capetown lief der Verkehr noch flüssig. Dann kamen die ersten Straßensperren und wir mussten uns umorientieren. Sind wie üblich in ein Parkhaus an der V&A Waterfront gefahren. Dort habe ich mein Rad zusammengebaut. So gegen 7:30 habe ich mich auf dem Weg zum Startplatz gemacht. Alles sehr gut organisiert. So gegen 8:05 wurde dann die Gruppe 5G (meine) aufgerufen und zum Start vorbereitet. Jede Startgruppe hatte wohl etwa 500 Teilnehmer und zwischen zwei Gruppen waren jeweils 4 Minuten Abstand beim Start. Ingesamt waren es wohl ca.a 35000 Teilnehmer. Der Sieger war übrigens schon wieder im Ziel, da war ich noch gar nicht gestartet. Der junge Mann hat die 47KM in knapp mehr als 1 Stunde geschafft. Wow.

Um Punkt 8:30 startete die Gruppe 5G dann endlich.

 


Es began gleich mit einem ersten Anstieg und einer kurzen Abfahrt. Danach für einige Kilometer relativ eben und dann ein größerer Anstieg. Vielleicht so wie der Grießemer Berg, gefolgt von einem kleiner Abfahrt und dann den größten Anstieg der gesamten Strecke. Danach eine längere Abfahrt. Vor den Steigungen zog sich das Feld immer wie eine Ziehharmonika zusammen um danach wieder aufzufächern. Es war recht windig von vorne und teilweise hatte man mit Anstieg und Wind zu kämpfen. Nach der letzten Abfahrt war dann erstmal 5 KM flache Strecke und dann kam auch schon der Wendepunkt.

 


Es ging die gleiche Strecke wieder zurück. Nun gut, ich fühlte mich noch fit und war mir sicher das ich das easy packen warden. Auf dem Rückweg dann Support durch einen kräftigen Rückenwind. Und natürlich auch durch die vielen Kapstädter am Rande der Strecke, die echt toll waren mit Ihrem Applaus. Chearleader gab es natürlich auch und allerhand schräge Gestalten sowohl bei den Zuschauern als auch bei den Fahrern. Ich war dann nach knapp 2,5 Stunden im Ziel mit einer Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 20KM/h. Ooops, da war der Sieger aber doch um einige schneller.

Ok, nach dem Rennen mit Schnuckelchen am Clock Tower getroffen.  Wollten noch etwas Essen, aber die Restaurants in der Waterfront waren alle brechend voll. Also nur kurz einen Snack verspeist und dann zurück nach Somerset. Dort haben wir dann lecker gegessen.
 


Big Daddy Burger nannte sich das Kunstwerk. Und da meine Frau eine etwas zu scharfe Köstlichkeit bestellt hatte, konnte ich von Ihrem Essen noch die Hälfte mit Speisen.

Hey, und den Rest das Nachmittags war relaxen am Pool und in der Sonne angesagt. Und weil der Burger Mittags so ausreichend war gab es dann zum Abend nur Käse, Trauben und ein Gläschen Wein.

Morgen gehts nach FrenchHoek

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