Man glaubt es kaum unser letzter komplette Urlaubstag ist an gebrochen.
Haben bei strahlenden Sonnenschein am Pool gefrühstück, mein Schatz fährt erstmal noch eine riesengrosse Fahrradtour.Danach werden wir uns nochmals in die gewaltige Mall begeben unsere letzten Rans unter die Leute bringen (VORLETZTEN GRINS); man weiss ja nie unser Flieger geht ja erst morgen Abend um 19:25.
Für heute Abend ist noch ein tolles Dinner mit unseren Gastgebern geplant, Helga hat für 18:30 am Beach einen Tisch bestellt .
Ich muss noch mal meine Gedanken in Worte fassen. Diese Townchips jaja das ist eine Welt für sich........
Unser Ausflug dahin wurde von Helga gebucht. Und mein grosses Gluck war ,dass ihr Freund aus Deutschland,Martin, zur Zeit wegen einer familieren Angelegenheit in somer Set weilte. Er lebte so ca 10 Jahre mit seiner Fam. hier , und kennt sich super aus , vorallem viele kennen ihn ....
Er hat für mich immer übersetzt und mir viel mehr noch dazu erzählt.Tabanga unser Guide ist ein schwarzer Südafrikaner , er und seine komplette Fam leben in den Townchips, er führte uns in Ecken wo kein Weisser ( auch Martin ) NICHT HINGEHEN WÜRDEN:
Zuerst waren wir in einer kleinen Kirche , die während der Woche als Kindergarten u ich würde sagen wie bei uns Grundschule , genutzt wurde.Die Leute sind uns so freundlich entgegen gekommen u strahlten eine enorme Herzlichkeit aus .
Die kleinen Kinder kamen angelaufen drückten unsere Hand u strahlten.
Danach fuhren wir weiter in eine andere Strasse er parkte das Auto und kam mit 2 Männern zurück, Martin sagte das die beiden auf uns aufpassen......... Sie wichen auch nicht von unsere Seite ich verstand leider kein Wort was sie mir sagten.Wir gingen durch ganz schmale Gassen (ich hätte nie wieder da rausgefunden); GINGEN IN EINEN WINZIGEN EINKAUFSHOP ,vieleicht 3*3 meter gross mit Lebensmittel u Getränke ,rundherum alles aus Eisengitter...Tabanga erzählte u zeigte uns welches die Grundnahrungsmittel für die Leute sind .
Danach frage er eine Frau ob wir in ihr Heim mal reinkommen dürften, ich denke er gab ihr etwas Geld dafür,so winzig ,WELLBLECHHÜTTE , ein Raum total ausgefüllt mit allem was sie brauchen sogar Kühlschrank, winziges Sofa ; Fernseher,DVD Player,kleiner Tisch , da stand eine Blechwanne mit Wasser drin , sie wollte gerade ihre Wäsche waschen. Danach ging es zurück zum Auto, oh Schreck der Schlüssel war innen und das Auto zu. Ich staunte nicht schlecht wie die 3 Männer in null komma nichts das Auto aufgehebelt haben und wir weiter fahren konnten.(macht mir schon angst ).
Die unmöglichsten Wellblechhütten stehen neben kleinen gemauerten Häuschen.und was soll ich sagen:....Tolle neue AUTOS standen davor wowwww .Ich unterhielt mich mit Martin, sagte also wenn jemand in zB Europa eine straftat begeht der kann sich hier verstecken es wird ihn keiner finden......Nee nee sagte er so einfach ist das nicht die Bewohner hier haben ihre eigenen Gesetze.
Ein fremder würde ohne Vitamin B nicht lange genug Le3ben um sich zu verstecken.
Hier geht es zu wie vor 100 Jahren es hier schon war. ZB Wenn ein Nachbar was ganz schlimmes anstellte kam die LYNCHJUSTIZ , es warden heute noch Leute gesteinigt oder in eeinen mit Bezin gefüllten Autoreifen gesteckt und angezündet............
Die Townchips sind so riesig ,gesagt wird ca 2 Millionen aber dunkelziffer ca 3 * soviel.Es leben dort nicht nur Arme sonder auch Menschen die in Cape Town arbeiten zB Bänker Verkäufer usw. wir konnten Anzug und Schlips Typen sehen .Jedes TC hat seinen eigenen Namen LANGER , (SONNE)KHAYELITSHA, ( UNSER NEUES HAUS; GUGULETHU; (UNSER STOLZ)
Wir hatten dazugebucht ein Dinner bei SHEYLA ;;;köstlich war das Essen es gab Bufett mit teils einheimischen Gerichten. Dieser Tag war ein absolutes Erlebniss. Was ich noch schnell schreiben muss ,am Weg gab es GEGRILLTES zu Kaufen,,, ,also ich nicht,,,, , Schafsköpfe,Hühnerfüsse, u Innerreien.und Zitat Martin: die sind immer ganz schnell ausverkauft.
Parkguards sind hier wohl der unterste Niedriglohnsektor. So wie bei uns die Werbezettel Austräger. Kennt man in Deutschland gar nicht. Übernehmen in den Städten in etwa die Funktion von Parkuhren. Die lieben Leute kassieren aber nicht nur das Geld, nein sie helfen einem auch in enge Parklücken rein und auch wieder raus. Kassiert wird bar und wenn man länger parkt als gedacht, zahlt man einfach nach beim wegfahren. In den Malls ist das genauso. Da bezahlt man zwar nicht, bedankt sich aber mit einem Tip von ca. 5 Rand. Und in den Townships sieht es so aus, als würde man überfallen. Als wir zu Mzoli´s place unterwegs waren, wurden wir von einer Gestalt in gelber Warnweste plötzlich zur Seite dirigiert. Sah aus wie ein Überfall. War aber auch nur ein Parkguard, der uns messerscharf als Tourist erkannt hatte.
Tanken ist auch eine Freude. Man muss nicht einmal aus dem Auto austeigen. Einfach nur dem freundlichen Menschen sagen, was für ein Benzin man tanken will und los geht es. Meistens putzen die Jungs auch noch die Scheiben und man gibt ebenfalls 5 Rand. Nicht einmal zum Bezahlen steigt man aus. Portable Lesegeräte für Kreditkarten sind überall im Einsatz.
ZITAT BEATE: Als Urlauber ist das Exotik, aber wir müssen deren Kulur akzeptieren so wie sie ist.
wir können keinen ändern das kann nur jeder selbst tun.................
Haben bei strahlenden Sonnenschein am Pool gefrühstück, mein Schatz fährt erstmal noch eine riesengrosse Fahrradtour.Danach werden wir uns nochmals in die gewaltige Mall begeben unsere letzten Rans unter die Leute bringen (VORLETZTEN GRINS); man weiss ja nie unser Flieger geht ja erst morgen Abend um 19:25.
Für heute Abend ist noch ein tolles Dinner mit unseren Gastgebern geplant, Helga hat für 18:30 am Beach einen Tisch bestellt .
Ich muss noch mal meine Gedanken in Worte fassen. Diese Townchips jaja das ist eine Welt für sich........
Unser Ausflug dahin wurde von Helga gebucht. Und mein grosses Gluck war ,dass ihr Freund aus Deutschland,Martin, zur Zeit wegen einer familieren Angelegenheit in somer Set weilte. Er lebte so ca 10 Jahre mit seiner Fam. hier , und kennt sich super aus , vorallem viele kennen ihn ....
Er hat für mich immer übersetzt und mir viel mehr noch dazu erzählt.Tabanga unser Guide ist ein schwarzer Südafrikaner , er und seine komplette Fam leben in den Townchips, er führte uns in Ecken wo kein Weisser ( auch Martin ) NICHT HINGEHEN WÜRDEN:
Zuerst waren wir in einer kleinen Kirche , die während der Woche als Kindergarten u ich würde sagen wie bei uns Grundschule , genutzt wurde.Die Leute sind uns so freundlich entgegen gekommen u strahlten eine enorme Herzlichkeit aus .
Die kleinen Kinder kamen angelaufen drückten unsere Hand u strahlten.
Danach fuhren wir weiter in eine andere Strasse er parkte das Auto und kam mit 2 Männern zurück, Martin sagte das die beiden auf uns aufpassen......... Sie wichen auch nicht von unsere Seite ich verstand leider kein Wort was sie mir sagten.Wir gingen durch ganz schmale Gassen (ich hätte nie wieder da rausgefunden); GINGEN IN EINEN WINZIGEN EINKAUFSHOP ,vieleicht 3*3 meter gross mit Lebensmittel u Getränke ,rundherum alles aus Eisengitter...Tabanga erzählte u zeigte uns welches die Grundnahrungsmittel für die Leute sind .
Danach frage er eine Frau ob wir in ihr Heim mal reinkommen dürften, ich denke er gab ihr etwas Geld dafür,so winzig ,WELLBLECHHÜTTE , ein Raum total ausgefüllt mit allem was sie brauchen sogar Kühlschrank, winziges Sofa ; Fernseher,DVD Player,kleiner Tisch , da stand eine Blechwanne mit Wasser drin , sie wollte gerade ihre Wäsche waschen. Danach ging es zurück zum Auto, oh Schreck der Schlüssel war innen und das Auto zu. Ich staunte nicht schlecht wie die 3 Männer in null komma nichts das Auto aufgehebelt haben und wir weiter fahren konnten.(macht mir schon angst ).
Die unmöglichsten Wellblechhütten stehen neben kleinen gemauerten Häuschen.und was soll ich sagen:....Tolle neue AUTOS standen davor wowwww .Ich unterhielt mich mit Martin, sagte also wenn jemand in zB Europa eine straftat begeht der kann sich hier verstecken es wird ihn keiner finden......Nee nee sagte er so einfach ist das nicht die Bewohner hier haben ihre eigenen Gesetze.
Ein fremder würde ohne Vitamin B nicht lange genug Le3ben um sich zu verstecken.
Hier geht es zu wie vor 100 Jahren es hier schon war. ZB Wenn ein Nachbar was ganz schlimmes anstellte kam die LYNCHJUSTIZ , es warden heute noch Leute gesteinigt oder in eeinen mit Bezin gefüllten Autoreifen gesteckt und angezündet............
Die Townchips sind so riesig ,gesagt wird ca 2 Millionen aber dunkelziffer ca 3 * soviel.Es leben dort nicht nur Arme sonder auch Menschen die in Cape Town arbeiten zB Bänker Verkäufer usw. wir konnten Anzug und Schlips Typen sehen .Jedes TC hat seinen eigenen Namen LANGER , (SONNE)KHAYELITSHA, ( UNSER NEUES HAUS; GUGULETHU; (UNSER STOLZ)
Wir hatten dazugebucht ein Dinner bei SHEYLA ;;;köstlich war das Essen es gab Bufett mit teils einheimischen Gerichten. Dieser Tag war ein absolutes Erlebniss. Was ich noch schnell schreiben muss ,am Weg gab es GEGRILLTES zu Kaufen,,, ,also ich nicht,,,, , Schafsköpfe,Hühnerfüsse, u Innerreien.und Zitat Martin: die sind immer ganz schnell ausverkauft.
Parkguards sind hier wohl der unterste Niedriglohnsektor. So wie bei uns die Werbezettel Austräger. Kennt man in Deutschland gar nicht. Übernehmen in den Städten in etwa die Funktion von Parkuhren. Die lieben Leute kassieren aber nicht nur das Geld, nein sie helfen einem auch in enge Parklücken rein und auch wieder raus. Kassiert wird bar und wenn man länger parkt als gedacht, zahlt man einfach nach beim wegfahren. In den Malls ist das genauso. Da bezahlt man zwar nicht, bedankt sich aber mit einem Tip von ca. 5 Rand. Und in den Townships sieht es so aus, als würde man überfallen. Als wir zu Mzoli´s place unterwegs waren, wurden wir von einer Gestalt in gelber Warnweste plötzlich zur Seite dirigiert. Sah aus wie ein Überfall. War aber auch nur ein Parkguard, der uns messerscharf als Tourist erkannt hatte.
Tanken ist auch eine Freude. Man muss nicht einmal aus dem Auto austeigen. Einfach nur dem freundlichen Menschen sagen, was für ein Benzin man tanken will und los geht es. Meistens putzen die Jungs auch noch die Scheiben und man gibt ebenfalls 5 Rand. Nicht einmal zum Bezahlen steigt man aus. Portable Lesegeräte für Kreditkarten sind überall im Einsatz.
ZITAT BEATE: Als Urlauber ist das Exotik, aber wir müssen deren Kulur akzeptieren so wie sie ist.
wir können keinen ändern das kann nur jeder selbst tun.................
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