Freitag, 13. März 2015

Südlichster Punkt Afrikas

Ja war schon ein tolles Gefühl rechts Indischer Ozean ,links Atlantischer Ozean und wir  standen genau mittig ...cool . Aber die Fahrt dahin war schon etwas nervig ,sehr lang über einen Pass der viele km lang war, hoch und runter ...Mein erstes Erlebniss mit der Polizei....Strassenkontrolle (mein MANN hätte es riesig gefreut wenn ich HÄTTE  Strafe bezahlen müssen wegen zu schnelles fahren)......haha war nur eine normale Kontrolle ,wollte den Führerschein sehen,  mit meinen charmanten lächeln habe ich alles ohne viel Worte gemeistert...grins . nach so ca 110 km war ich nöhlich wollte einen Kaffee und was zum schlickern, aber es gab nichts, .mussten noch 10 km fahren ,,wir kamen in ein kleines Örtchen,  eine kleine  Bude, dort stand Coffie Bar ich hielt an und freute mich.....mein schatz stieg aus, eine nette Dame sprach mit ihm. Ich verstand kein Wort, er ging in den Laden, oh schreck, neben mir hielt ein POLIZEIAUTO, er hupte kurz und sagte was ,I don't now....Ich dachte mir dann weil ich in verkehrter Richtung parkte das er dies meinen könnte. Und richtig er fuhr 2 m weiter hielt und wartete bis ich wegfuhr. Also 2 mal kontakt mit der örtlichen Police....

Naja, irgendwann sind wir dann endlich am Cape Agulhas angekommen. Wesentlich bescheidener als das Cape of Good Hope. Aber es war glücklicherweise nicht so windig. Wolkig und etwa 20° hatten wir. Hier ist also der südlichste Punkt Afrikas, da wo sich Atlantik und Indischer Ozean treffen. Das Wasser hatte aber noch noch viel vom indischen Ozean an sich. Kühl wie schon gewohnt.

 


An einem Schiffswrack wurden Fotoaufnahmen gemacht. Die junge Dame sah wirklich interessant aus.

Nach 2 Stunden aufenthalt sind wir dann zurück (es war schon etwa 14 Uhr). Mein gewählter Shortcut zur R43 nach Hermanus war eine schlechte Wahl. Eine längere Baustelle und so locker 20Km nur Gravel Road. Nur ab und zu kam uns ein Auto entgegen. Man hatte das Gefühl im Nirgendwo zu sein. Das hat mein Mäuschen doch zu sehr durchgeschüttelt und als wir dann endlich in Hermanus ankamen, war es schon knapp 16 Uhr. Dort haben wir erstmal eine Pause gemacht. Aber auch ein Cappu konnte meine Kleine nicht wieder richtig in Form bringen. Ihre Laune bliebt den Rest des Tages doch arg gedämpft (harmlos ausgedrückt).

Weiter ging es dann nach Bettýs Bay. Die Pinguinkolonie dort zauberte dann doch wieder ein Lächeln auf Beate.

 



Weiter gings dann die Küstenstraße richtig Gordons Bay. Traumhaft. Der Streckenabschnitt kann locker mit der Route 1 an der Pazifik Küste südlich von San Francisco mithalten.

Wir waren dann aber froh, das wir gegen 19 Uhr zurück waren in Somerset und in der Mall noch etwas Essen und Einkaufen konnten.

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